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Das Wappen der Fritze

Wildbad-Explorer

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75339 Höfen an der Enz in Schwarzwald
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* black forest  * forêt noir  *  selva negra  *  zwarte woud  *

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DER SCHWARZWALD

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Der Schwarzwald ist das höchste Mittelgebirge Deutschlands mit einer Länge von 160 km.

Er erstreckt sich von PFORZHEIM im Norden, bei einer Breite von 25 km und erreicht im Süden fast
am Bodensee  eine Breite von ca. 60 km.
Nach Osten fällt das Waldberg-Land allmählich zur Gaulandschaft am Neckar ab, nördlich von Pforzheim
und Karlsruhe geht es in den flachen Kraichgau über. Im südlichen Teil stößt es fast mit der Schwäbischen Alb
zusammen.
 
Die höchste Erhebung ist im Süden der Feldberg mit 1493 m.

Die Menschen mieden die dunklen, bei schlechtem Wetter schwarz wirkenden Wälder.
Erst durch die Entstehung einiger Klöster lebten die  Menschen etwas tiefer im Inneren des Schwarzwaldes.
Bedingt durch die Möglichkeit der Bergbauarbeiten siedelten sich in den gerodeten Tälern und Wäldern mit
der Zeit Menschen an und es entstanden Dörfer.  Der Schwarzwald war fast noch unbesiedelt als im Rheintal
schon der Handel blühte.  Landwirtschaft  konnte im Schwarzwald nicht sehr viel betrieben werden, das Klimas
war zu rau.
Durch den reichhaltigen Baumbestand entwickelten sich aber spezielle Berufe:
der des Holzfällers, der Flößers und Köhlers.
Da der Schwarzwald fast in seiner gesamten Fläche mit Tannenwäldern bedeckt war, wurden die gefällten
Bäume an Sammelpunkten von Flößern zusammengebunden und über verschiedene Bäche und Flüsse bis zum
Rhein oder Neckar weitergeleitet.

Riesige, bis zu 50 m lange  Stämme, wurden auf den Bächen und Flüssen bis nach Holland transportiert.
Die Schiffsbauer im Norden benötigten das Holz.
Im Inneren des Schwarzwaldes, wo keine Bäche oder Flüsse in der Nähe waren arbeiteten die Köhler, Harzer
oder Pechsieder.
Die Stämme konnten von hier aus nicht als Floss in den Norden transportiert werden und mussten an Ort und
Stelle verabeitet werden. In Meilern brannten sie Holzkohle. Selbst heute noch haben viele Handwerksberufe
etwas mit dem reichen Baumbestand zu tun.

An den Westhängen des Schwarzwaldes entwickelten sich Lanwirtschaftliche Berufe, bis in Höhen von 400 m
wurden Obst und Wein angebaut und Vieh gehalten.

Wie kommt man in den Schwarzwald ?

Der grösste Teil der Besucher dürfte, aus dem Norden kommend, schon in Karlsruhe oder in Pforzheim die
Autobahn A8 verlassen.
Auch von Würzburg über Heilbronn - Leonberg kommende Besucher verlassen die Autobahn A8 in Pforzheim,
um über das
Enztal oder das Nagoldtal in den Schwarzwald zu gelangen.

Auf dem Enztalrücken finden Sie die grösste zusammenhängende Waldfläche in Deutschland mit dem
Wildseehochmoor und den ehemaligen grossherzoglichen Jagdhaus
Kaltenbronn.

Das Hotel- und Gaststättenwesen im Schwarzwald ist weltweit als vorbildlich bekannt.

Egal, ob Sie in einem der weltbekannten Hotels wie das Brenners Parkhotel in Baden - Baden,
die
Traube Tonbach in Baiersbronn, das Schlosshotel Bühler - Höhe an der Schwarzwaldhochstrasse bei Bühl,
oder das
Hotel vier Jahreszeiten am Schluchsee in Schluchsee, oder in einem kleinen Hotel oder Gasthof wohnen,
Sie werden immer Behaglichkeit, Sauberkeit und um den Besucher bemühte Gastgeber vorfinden.

Die Speisenkarten entsprechen im allgemeinen der süddeutschen Küche mit viel Fleisch - und Teigwaren, auch Anleihen
an der französichen Küche finden Sie oft.

Schwarzwälder Forellen, Schwarzwälder Speck und Schwarzwälder Schinken sind Artikel die zum Schwarzwald gehören wie die gute Luft, die reine Natur und die unvergleichlichen Thermalquellen dieser Region.

Aus unzähligen Quellen im Schwarzwald, vom Norden bis zum Süden, sprudeln die besten Mineralwässer .

Mit naturreinen Wässern lassen sich hervorragende Biere brauen, der Schwarzwälder versteht es auch ausgezeichnete Schnäpse, wie das Schwarzwälder Kirschwasser oder den Himbeergeist und Obstler zu brennen.

Nicht zu vergessen sind die hervorragenden Weine, die zumeist am Westabfall des Schwarzwaldes zum Rheintal hin wachsen. ( Markgräfler, Kaiserstühler, Ortenauer, Neuweierer und viele mehr.)

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Schwarzwald

Eine Landbeschreibung des Jahres 1544 stellt den Schwarzwald als ein "rauh, birgig und wintrig Land mit viel Tannwäldern" dar.
Doch dieser so unwirtlich und undurchdringlich beschriebene Flecken Erde im deutschen Südwesten hat sich zu einer der beliebtesten Ferienlandschaften Deutschlands entwickelt.
Pensionen, Ferienwohnungen, Bauernhöfe und Hotels verbuchen jährlich über 25 Millionen Übernachtungen. Kein Wunder:
Der Schwarzwald ist das sonnenreichste und wärmste deutsche Mittelgebirge.
Rheinebene, Ortenau, Kaiserstuhl und Markgräferland eröffnen mit farbig blühenden Obstbäumen den Frühling und ziehen schon am Jahresanfang sonnenhungrige Besucher an. Im Sommer wird auf über 30 000 km erschlossenen Wegen gewandert, vorbei an klaren Bächen und Badeseen, inmitten schattiger Wälder. Wer die Wanderschuhe lieber zuhause läßt, findet eine breites Programm an Freizeitangebote aller Art . Im Herbst laden Weinfeste in den zahlreichen Weinregionen ein, während man sich auf einer Wanderung durch herbstliche Laubwälder einen klaren Kopf verschafft. Im Winter locken reine Luft , gute Fernsicht und gespurte Loipen. Vom Skilanglauf durch verschneite Wälder bis zur Abfahrt von den Schwarzwaldgipfeln wird für jeden Wintersportler etwas geboten.
Die Heilbäder des Schwarzwald waren schon den alten Römern bekannt. Mit seinen heilklimatischen Kurorten und über 200 Luftkur- und Erholungsorten steht Besuchern hier alles zur Verfügung, um Leib und Seele zu pflegen. Reizvoll ist auch die abwechslungsreiche Landschaft, die sich, 160 km lang und 60 km breit, vom Rheinknie bei Basel bis nach Karlsruhe erstreckt.
In der fruchtbaren Rheinebene im Westen werden Gemüse und sogar Tabak angebaut, auf den Vorbergen reifen die badischen Weine. Daran schließen sich auf 800 bis 1000 Metern Höhe waldreiche Höhenzüge.
Am höchsten liegt im südlichen Schwarzwald der Feldberg (1495 m), während im nördlichen Teil mit 1164 m von der die Hornisgrinde einen Blick ins Rheintal bis hinüber in die Vogesen hat.
Die ersten Siedler im Schwarzwald waren im 5. Jahrhundert v. Chr. die Kelten, abgelöst von den Römern und Alemannen.
Die Klöster, wie St. Blasien oder auch Hirsau, haben durch Land- und Fortwirtschaft das Landschaftsbild mit geprägt .
Ein Besuch der zahlreiche Heimatmuseen, zum Beispiel entlang der deutschen Uhrenstraße, läßt die Geschichte dieser Region wieder lebendig werden.
Besonders nah läßt sich Schwarzwälder Gemütlichkeit und Lebensart beim Feiern erleben: Allerorts finden vor allem im Sommer Stadt- und Dorffeste statt, die oft unter einem historischen Motto stehen. Die Baden-Badener Rennwoche, die Donaueschinger Musiktage oder Rossini in Bad Wildbad sind sogar Ereignisse von überregionaler Bedeutung. Nicht zu vergessen die Freilichtaufführungen, von denen die jährliche Darstellung des Hornberger Schießens am bekanntesten ist.
Nicht nur zum Lachen und Feiern, auch zum Schlemmen ist der Schwarzwald das ideale Reiseziel. Die lokalen Spezialitäten in Deutschlands führender Gourmetregion sind mit zahlreichen Preisen und Sternen gekrönt. Baiersbronn z.B. ist der Ort mit den meisen 1st Class Gastronomien in Deutschland.  Die Küche ist überaus vielseitig.
Hier werden nicht nur Schwarzwälder Schinken, Speck, geräuchertes Schäufele oder Spätzle, sondern auch Kartoffeln in den raffiniertesten Variationen gegessen.
Schweizerischer und vor allem französischer Einfluss haben die Küche in ihrer Kreativitität noch bereichert.


Gefunden in:    http://www.search-a-hotel.com

 

Black Forest  by Rick Steve`s travelbooks

The Black Forest, or Schwarzwald in German, is a range of hills stretching 100 miles along southwest Germany's border with France. Because of the thick woods, people called this forest black.

Until this century, the Schwarzwald had been cut off from the German mainstream. The poor farmland drove medieval locals to become foresters, glassblowers, and clock-makers. Strong traditions are still woven through the thick dialects and thatched roofs. On any Sunday, you’ll find "volksmarches" (group hikes) and traditional costumes coloring the Black Forest.

Popular with German holiday-goers and patients whose doctors have prescribed some serious "R & R, " the Black Forest offers up clean air, cuckoo clocks, cherry cakes, cheery villages, and countless hiking possibilities.

[More information about Baden-Baden and the Black Forest is available in "Rick Steves' Germany, Austria, and Switzerland, with Prague, " available at most major bookstores or from our Online Travel Library.]

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