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05.06.2009
Trinkhalle kann saniert werden
Vorzeitiger Baubeginn vom Regierungspräsidium bewilligt
Seit Monaten arbeiten die Stadt Bad Wildbad und der Förderverein Trinkhalle an einer
Umsetzung des zweiten Bauabschnitts der Sanierung der Trinkhalle. Diese Verhandlungen
waren nicht ganz einfach, galt es doch, die Finanzierung aus verschiedenen Töpfen
sicherzustellen. Jetzt befindet sich das Projekt auf der Zielgeraden. Das
Regierungspräsidium Karlsruhe hat seine Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn erteilt.
Bürgermeister Klaus Mack hat deshalb gestern umgehend dem Verein die Freigabe der
Finanzmittel zugesagt. Damit kann mit dem zweiten Bauabschnitt nach Unterzeichnung einer
formellen Sanierungsvereinbarung begonnen werden.
Es liegt ein langer Weg der Arbeit hinter der Stadt und dem Förderverein. Im April 2008
hatten beide gemeinsam mit dem Schirmherrn und Landtagsabgeordneten Thomas Blenke, dem
Landrat Hans-Werner Köblitz und dem Regierungspräsidenten Dr. Rudolf Kühner nach
Lösungen gesucht, wie die Sanierung der Trinkhalle finanziert werden kann. Kernpunkt der
damaligen Überlegungen war, die Sanierung als Maßnahme im Landessanierungsprogramm
vorzusehen. Dazu musste allerdings erst sichergestellt werden, dass die Stadtteile
Calmbach und Wildbad als neue Stadtsanierungsgebiete mit der notwendigen Finanzausstattung
anerkannt werden. Umfassende Voruntersuchungen wurden in die Wege geleitet. Im November
2008 teilte Wirtschaftsminister Ernst Pfister mit, dass die beiden Stadtsanierungsgebiete
Wildbad und Calmbach bewilligt sind. Nachdem diese Zusage vorlag, wurde das Projekt
Trinkhalle direkt beim Regierungspräsidium Karlsruhe als Landessanierungsmaßnahme
beantragt. Mit Schreiben vom 8. April teilte das Regierungspräsidium mit, dass von den
500.000 Euro Gesamtkosten, ein Förderhöchstbetrag von ca. 250.000 Euro anerkannt werden
kann. Damit war die erste Hürde genommen.
Im Haushaltsplan für das Jahr 2009 wurden parallel Mittel für den Eigenanteil der Stadt
eingestellt. Gleichzeitig stellte die Stadt einen weiteren Zuschussantrag, um Mittel aus
dem Ausgleichstock für finanzschwache Kommunen zu erhalten. Beantragt sind hier weitere
215.000 Euro. Die Entscheidung über diesen Zuschussantrag wird voraussichtlich im Juli
diesen Jahres erfolgen.
Nachdem der Zuschuss der Fachförderung, also des Landessanierungsprogramms aber zugesagt
ist, hatte die Stadt einen vorzeitigen Baubeginn beantragt. Diesen vorzeitigen Baubeginn
hat das Regierungspräsidium nun ebenfalls bewilligt. Parallel hatte der Gemeinderat in
seiner Sitzung am 19. Mai die Finanzierung der ausstehenden 215.000 Euro für den Fall
sichergestellt, sollte der Zuschuss aus dem Ausgleichstock nicht gewährt werden. Dies
könnte dann passieren, wenn ein Zuschuss für das beantragte Feuerwehrhaus anstatt der
Trinkhalle bewilligt wird. Die Stadt würde in diesem Fall für das Feuerwehrhaus einen
höheren Zuschussanteil erhalten und müsste auf den Trinkhallenzuschuss verzichten. Durch
die Alternativfinanzierung besteht aber jetzt für den zweiten Bauabschnitt keine Gefahr
mehr, so dass der Trinkhallen-Förderverein alle Maßnahmen in die Wege leiten kann, um
mit der Sanierungsmaßnahme zu beginnen.
Durch die verschiedenen Zuschussanträge, die Haushaltsmittelbereitstellung und die vielen
Verhandlungen war es nicht ganz einfach, das Projekt Trinkhalle auf den Weg zu bringen.
Hinzu kam die neue Situation durch das Projekt Feuerwehrhaus. Trotzdem ist es
gelungen, eine Lösung zu finden, was letztendlich der Unterstützung und der flexiblen
Beschlussfassung des Gemeinderats zu verdanken ist, so Bürgermeister Klaus Mack.
Besonders den Zuschussgebern sind wir sehr dankbar. Ich sehe damit das ehrenamtliche
Engagement des Fördervereins Trinkhalle in besonderer Weise gewürdigt.
Mit dem zweiten Bauabschnitt werden die noch bestehenden Missstände beseitigt. Damit wird
die Trinkhalle zu einem Kultur- und Veranstaltungszentrum mit bester Infrastruktur für
die Region ausgebaut. Mit einem direkten Treppenabgang zu den Toiletten, einer neuen
Veranstaltungstechnik und einer neuen Bestuhlung soll die Trinkhalle auf ein den heutigen
Anforderungen entsprechendes Tagungs- und Veranstaltungsniveau gebracht werden. Die
Sanierung der Außenfassade wird zudem zu einem schöneren Bild des Veranstaltungshauses
beitragen.
05.06.2009
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27.01.2009

27.01.2009
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18.05.2008
Trinkhalle wird Kulturzentrum
BAD WILDBAD. Es roch intensiv nach Putzmittel. Mehr als 20 Helfer vom
Förderverein putzten am Samstag in der Bad Wildbader Trinkhalle Fenster, reinigten den
Boden, warteten die Bühnentechnik und brachten die Schankanlage auf Vordermann.
Jetzt sei der erste Bauabschnitt vollbracht und wurde vor kurzem abgenommen, erklärten
Vorsitzender Martin Hohloch, Vize Hans-Henning Sass und Schriftführer Konrad Finke. Rund
1,2 Millionen Euro sind seit Oktober 2005 in das Bad Wildbader Gebäude im Kurpark
geflossen. Die Elektrik wurde vollständig erneuert, eine neue Beleuchtung installiert und
neben der neuen Glaswand im Foyer wurden neue Fenster in der Halle eingesetzt. Jetzt
ist auch der Müllplatz hinter der Halle betoniert, freute sich Sass. Zudem wurden
die veranschlagten Kosten eingehalten.
Beim zweiten und letzten Bauabschnitt verhandele man über die Finanzierung. Weitere 456
000 Euro müssen aufgebracht werden, um auch einen Treppenabgang zu den Toiletten im
Eingangsbereich der Halle zu schaffen. Zudem soll im Innenbereich ein separater Raum für
Stuhllager, eine Thekenanlage und ein Rollstuhlfahrer-WC geschaffen werden. Im Restaurant
müssen die Toiletten saniert werden und als weitere große Aufgabe steht der
Außenanstrich der Trinkhalle an. Rund 100 000 Euro der geplanten 456 000 Euro sind für
neues Mobiliar vorgesehen. Die Künstlerkabinen unter der Bühne werden schon gestrichen.
Künftig werde die Trinkhalle Kulturzentrum Trinkhalle, genannt. Damit soll
klar werden, dass es dem Verein mit seinen rund 230 Mitgliedern vordergründig um die
Kultur gehe. Wir sind kein Ausschankverein, sondern ein Veranstaltungsverein, dessen
Akzent auf der kulturellen Tätigkeit liegt, sagte Hohloch. Außerdem werde jetzt
vierteljährlich das Programm in der Trinkhalle auf Plakaten ausgehängt.
Am 5. Juli findet mit Sterne-Koch Harald Wohlfarth eine Soiree für Rossini statt.
Das kam letztes Jahr sehr gut an, so Sass. Zudem gebe es über 20
Veranstaltungen mehr als im letzten Jahr. Die Realschule Calmbach und das Enztalgymnasium
veranstalten ihre Abschlussfeiern nunmehr traditionell in der Trinkhalle. Ab Juni finden
die Konzerte mit dem Kurorchester wieder in der Trinkhalle statt. Es ist ein
schönes Gefühl, unser erstes Vereinsziel, die Halle zu erhalten, erreicht zu
haben, blicken Hohloch, Sass und Finke zufrieden auf die letzten drei Jahre zurück.
Ilona Prokoph 18.05.08
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14.05.2007
Muziki Programu
führt nach Afrika
Außergewöhnliches Konzert der Stadtkapelle Wildbad mit frenetischem Beifall
bejubelt Dirigent schreit um Hilfe
BAD WILDBAD. Afrikanisches Flair bot die Wildbader Stadtkapelle am Samstagabend
den fast 500 Besuchern in der Trinkhalle. Keine Veranstaltung je zuvor
war mit solch einem Aufwand vorbereitet worden: Man fühlte sich tatsächlich auf den
afrikanischen Kontinent versetzt. Eine außergewöhnliche und aufwendige Bühnen- und
Hallendekoration mit Pflanzen, kleinen und großen exotischen Tieren, farbigen Afrikanern,
gar schrecklich aussehenden Buschmännern, Klanginstrumenten, Afrika-Acryl-Bildern und
vielen kleinen arbeitsintensiven Details bildete den Rahmen für das gut zweistündige
Programm.
Das Muziki Programu wurde von der derzeit mit 25 jungen Leuten bestückten
Jugendkapelle eröffnet. Songs of Africa mit Die Affen rasen durch den
Wald und natürlich Schnappi, das kleine Krokodil begeisterten die
Gäste und zeigten, dass der musikalische Nachwuchs sich bestens präsentieren kann. Quer
durch die Trinkhalle erfolgte der musikalische Einzug des Eingeborenen-Orchesters
aus dem Kur-Dschungel, wobei der um Hilfe schreiende Dirigent Martin Koch als Futter
für den auf der Bühne stehenden Kochtopf an einer Tragstange hängend
herbeigeschleppt wurde. Die in Suaheli gesprochene Begrüßung durch den
farbigen Michael Knauer wurde freundlicherweise übersetzt von Vanessa Podak,
die - ebenso wie Katrin Pfeifer im ersten Programmteil - durch das Showprogramm führte.

Foto Stephan Ehlebracht
Das musikalische Programm war wirklich außergewöhnlich. Eröffnet wurde es mit dem
The Lion sleeps tonight, es folgten originale afrikanische Volksweisen, das
Stück Jungle mit dramatischen Elementen sowie das moderne Werk
Sun, in dem die endlose Weite der Wüste instrumental umgesetzt wurden.
Natürlich gehörte zu Afrika auch der Baby Elephant Walk, ein sinfonisches
Stimmungsbild aus Jenseits von Afrika, die wunderbar gespielte Musik aus dem
Trickfilm Das Dschungelbuch sowie Songs aus Elton Johns Filmmusik zum
König der Löwen. Die Atmosphäre des afrikanischen Urwalds bildete dann mit
der Jungle Fantasy und dem Rocksong See you later, Alligator den
instrumentalen Abschluss. Völlig unerwartet und für die Zuhörer ungewohnt beschloss das
ohne Instrumentalbegleitung von allen Orchestermitgliedern mehrstimmig gesungene Gebet
Nkosi Sikeleli Afrika (Gott segne Afrika) ein Jahreskonzert, das neue
Maßstäbe setzte und mit frenetischem Applaus bejubelt wurde.
Seit 20 Jahren ist Helmut Bürkle eine Art Motor des Vereins, wofür er von
den Vorsitzenden Jürgen Lutz und Kurt Günthner besonders geehrt wurde.
Erstellt am: 14.05.2007
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03.05.2007
Eine großartige
Leistung
Bad Wildbad feiert die Wiedereröffnung der Trinkhalle Lob für das
Engagement des Fördervereins
BAD WILDBAD. Um die Bedeutung der Bad Wildbader Trinkhalle zu unterstreichen,
hatten sich zur Wiedereröffnung zahlreiche Gäste eingefunden. Die Trinkhalle ist
ein echter Gewinn für Bad Wildbad, so Bürgermeister Klaus Mack.
Mit dem Eröffnungskonzert des Schwarzwaldmusikfestivals (PZ hat berichtet) und dem
Jazzkonzert habe die restaurierte Trinkhalle einen würdigen Festauftakt zur
Wiedereröffnung nach dem ersten Bauabschnitt bekommen. Hätte sich mit dem Förderverein
und seinen Vorsitzenden Martin Hohloch, Hans-Henning Saß und Markus Eitel nicht eine
engagierte Gruppe gefunden, die den vom Land favorisierten Abriss vor zwei Jahren
verhindert hätte, stünde man jetzt auf einer grünen Wiese, so Mack. Allerdings
appellierte Martin Hohloch weiterhin zur Unterstützung. Die Trinkhalle als eingetragenes
Kulturdenkmal sei auch weiterhin auf finanzielle und tatkräftige Hilfe angewiesen.
Alles neu macht der Mai, lobte CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Blenke als
Schirmherr der Trinkhalle die Helfer des Fördervereins, die Großes vollbracht hätten.
Das Land stehe zu Bad Wildbad. Blenke will auch beim Bezirkstag der CDU Nordbaden bei
ihrer Tagung in der Trinkhalle Werbung für weitere Fördergelder und den
Wohlfühlkreis Calw machen. Ich hätte nicht geglaubt, dass es
glückt, gestand Calws Landrat Hans-Werner Köblitz ein. Das ist eine
großartige Leistung, würdigte er die Bürger von Bad Wildbad als das
Qualitätsvollste der Stadt. Diese Qualität sei unbezahlbar. Wir werden
Sie gern weiterhin ideell und finanziell im Rahmen unserer Möglichkeiten
unterstützen, so der Kreischef. Bad Wildbad, das ist der Mut und Glauben an
sich selbst, sah er die Kurstadt als Vorbild hinsichtlich ehrenamtlichen
Bürgerengagements.
Vom Musikverein Wildbad prämierten Vorsitzender Jürgen Lutz und Dirigent Martin Koch die
besten Bilder, mit denen Schüler der Gesamtstadt und Kindern des Fröbel- und
Oberlin-Kindergartens Wildbad in der Bauphase den Bauzaun verschönert hatten. 250 Werke
waren eingesandt worden.
Insofern sei es schwierig gewesen, die Besten auszuwählen, erklärte Jürgen Lutz. Von
den Preisträgern der Wilhelmschule nahmen Julius Straub ihren Gutschein für den ersten
Platz, Jasmin Gaiser für den zweiten Platz und Julia Jelic für den dritten Platz
entgegen.
Vom Enztalgymnasium war Anela Hadzic (Platz eins) da und Sarah Knöller, die den dritten
Platz errang. Auf dem zweiten Platz landete Lena Menig. Bei der Goßweilerschule siegte
Sophia Rothfuß, gefolgt von Danilea Klein und Steffen Bohle.
Und in der Realschule Calmbach hießen die ersten drei Adna Manjo, Fabienne Pfrommer und
Dorothee Musch. Die beiden Kindergärten und die fehlenden Preisträger bekommen ihre
Gutscheine und Bilder zugestellt.
Erstellt am: 03.05.2007
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13.01.2007
Trinkhalle wird im Mai eröffnet
Sanierungsarbeiten kommen zügig voran Trinkbrunnen wieder
eingebaut
Nachdem im Mai vergangenen Jahres das renovierte Kurparkrestaurant wieder eröffnet wurde,
konzentrierten sich seitdem die Sanierungsarbeiten auf die eigentliche Trinkhalle.
Begonnen wurden die Arbeiten mit der Erneuerung beziehungsweise Restaurierung der Fenster.
Eine neu eingezogene Glaswand trennt jetzt den Trinkbrunnenpavillon von der Halle und
übernimmt gleichzeitig die Funktion eines Windfangs. Im Außenbereich wurden die
Fundamente und sämtliche Geländer in Eigenleistung gestrichen.
Im Sommer 2006 spielte für kurze Zeit das Kurorchester in der Trinkhalle. Danach begann
man mit der Neuinstallation einer Beleuchtungs-, einer Brandmelde- und einer
Blitzschutzanlage durch eine Elektroinstallationsfirma. Wiederum in Eigenleistung wurden
im Spätsommer zwei 1000 Quadratmeter große Nadelfilzboden aus der Halle entfernt, bis
der alte Steinboden der Halle wieder freigelegt war. Zu unserer Überraschung hatte
der Boden so gut wie keine Schäden aufgewiesen, so Martin Hohloch,
Vorstandsvorsitzender des Fördervereins. Nachdem mittels eines Akustikgutachtens die
neue Raumakustik als tragfähig befunden worden war, konnte man die
Restaurierung des Steinbodens in Auftrag geben.
Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, um den zur Trinkhalle gehörenden Brunnen wieder
einzubauen. Der Einbau wurde ebenfalls zum Großteil in Eigenleistung vollbracht. Im
Herbst hatte dann Rossini mit der Rossini Soiree sein erstes Gastspiel in der
Trinkhalle, und Festspielintendant Jochen Schönleber zeigte sich positiv überrascht von
der Akustik der Trinkhalle.
In den nächsten Monaten stehen noch der Innenanstrich und die Ausgestaltung der Bühne
auf dem Programm. Bis dahin hat dann der Förderverein die ihm zur Fertigstellung des
ersten Bauabschnitts bereitgestellten Geldmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro
verbaut.
Inzwischen gibt es auch einen Einweihungstermin: Die Halle soll am 30. April und 1.
Mai 2007 offiziell eröffnet werden und kann damit den Betrieb als Veranstaltungsort
wieder voll aufnehmen, freut sich Martin Hohloch.
Die komplette Sanierung und Modernisierung der Trinkhalle erfolgt erst in einem weiteren
zweiten Bauabschnitt. Hierzu gehören der Außenanstrich der Trinkhalle, ein innerer
Abgang zu den Toiletten, neue Stühle und Tische und eine neue Toilettenanlage im
Kurparkrestaurant. Zur Umsetzung benötigt der Förderverein noch dringend Geldmittel von
Stiftungen und Spenden aus der Bevölkerung (Konten: Volksbank Pforzheim, BLZ 66690000,
Kontonummer 2960330 oder KSK Pforzheim Calw, BLZ: 60651070, Kontonummer 8143440).
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04.08.2004
Informationen
und Unterhaltung bei der 1. Trinkhallen-Illumination
Vor
knapp zehn Monaten wurde in Bad Wildbad der Förderverein Trinkhalle Wildbad e. V. aus der
Taufe gehoben, der inzwischen mehr als 230 Mitglieder aufweist. Ziel und Zweck dieses
Vereins ist es, den beabsichtigten Abbruch der 1934 fertig gestellten Trinkhalle, die im
Besitz des Landes ist, zu verhindern, das Gebäude zu sanieren und es weiteren Aufgaben
zuzuführen.
Am vergangenen Samstag hatte der Förderverein Trinkhalle (FVT) zur 1.
Trinkhallen-Illumination eingeladen, die mit mehreren über den Tag verteilten
Informationsveranstaltungen gekoppelt war. Drei Kurzreferate sowie zwei Konzerte des
Marcel Baluta-Orchesters und ein Abendkonzert der Stadtkapelle waren dabei zu hören,
außerdem eine Informationsausstellung und eine zauberhafte abendliche Illumination zu
sehen und zu genießen. Das Wetter hierfür war absolut ideal.
Den informativen Bereich eröffnete Dr. Konrad Finke, Schriftführer des FVT, der zur
Architektur und zum Vorgängerbau der Trinkhalle ausführlich und sehr interessant sprach.
Wir werden über diesen historischen Rückblick separat berichten.
Zum Sanierungskonzept informierte Architekt Hans-Henning Saß, Vorstandsmitglied des FVT.
Er betonte einleitend, dass die Neue Trinkhalle Kulturdenkmal im Sinne des
Denkmalschutzgesetzes ist und zugleich Teil der Sachgesamtheit Kurpark, der
ebenfalls Denkmalschutz genießt. Saß erläuterte die Nutzungsbereiche
Terrasse/Restaurant (unten) und Trinkhalle/Wandelhalle/Musikpavillon im oberen Bereich,
sozusagen Teil des Heilbetriebs und Ort der Ruhe. Dieses ursprüngliche Nutzungskonzept
habe sich inzwischen schleichend aufgelöst, denn der Trinkbrunnen fließe
seit einigen Jahren nicht mehr und als Einrichtung des Kurbetriebs gebe es keine Nutzung
mehr, was auch mit der Größe der Halle zu tun habe.
Der FVT sieht für die Zukunft eine Neubelebung des Gebäudes als Veranstaltungshalle vor.
Bei Großveranstaltungen können bis zu 1000 Besucher aufgenommen werden, die
verkehrstechnische Anbindung ist hervorragend: Parkhaus Kurzentrum (P4) zwei Gehminuten,
Stadtbahnendstation fünf und Bus- und Taxi-Haltestelle eine Gehminute, außerdem liegt
die Trinkhalle direkt im Kurpark und neben dem Musikpavillon. Mögliche Veranstaltungen
wären dies führte auch FVT-Vorsitzender Martin Hohloch in seinem Referat auf
in der Sommersaison regelmäßige Kurkonzerte, bei geeigneter Witterung im
Musikpavillon, Ausstellungen aller Art, Aufführungen der Städt. Jugendmusikschule
(Ballett, Orchester, Musical), Städtische Veranstaltungen (Erlebnistage), Messen und
Verkaufs-, Betriebsveranstaltungen, Dancenights/Discoevents, Tanzveranstaltungen/Bälle,
Auftritte von Musik- und Gesangsgruppierungen bzw. -vereinen, Faschingsveranstaltungen,
Präsentationen der regionalen Gastronomie (Silvester, Halloween, Pilz-, Spargel-,
Heidelbeersaison), Rossini-Darbietungen, Tagungen usw. Allein im Jahr 2003 fanden in der
Trinkhalle an 95 Tagen 149 verschiedene Veranstaltungen statt.
Das vorgestellte zweistufige Sanierungskonzept sieht im Abschnitt 1 ein
Investitionsvolumen von 885.000 Euro vor: Trinkhalle 595.000 Euro (Dach, Fassade,
Fenster/Türen, Terrasse, Decke und Wände innen, Boden, Beleuchtung, Bühne und
Beschallung), Restaurant 105.000 Euro (Küche und Fassade), Außenanlage 20.000 Euro
(Treppe, Bodenrinne gg. bergseitiges Oberflächenwasser), WC-Anlage 55.000 Euro und
Baunebenkosten 110.000 Euro. Damit wäre die Trinkhalle wieder voll nutzbar und in
akzeptablem Zustand.
In einem zweiten Sanierungsabschnitt mit Kosten von rund 615.000 Euro sollte die
Wärmedämmung der Decke, die Elektrik, Bestuhlung, Bühnenvergrößerung, eine mobile
Trennwand eingebaut bzw. verbessert werden. Der Gesamtbetrag von insgesamt 1,5 Mio Euro
setzt sich zusammen aus (angenommenen) 750.000 Euro des Landes, 250.000 Euro
Städtebauförderungsmaßnahmen, 75.000 Euro Landesdenkmalamt, 125.000 Euro Landesstiftung
Denkmalschutz sowie 300.000 Euro über div. Stiftungen.
Eine der ersten Hürden, so Vorsitzender Martin Hohloch in seinem Referat,
nämlich ein mit der Stadt abgestimmtes Finanzierungs-, Instandhaltungs- und
Betreiberkonzept ist erfüllt. Ein 40seitiges Nutzungskonzept liegt vor und ist auch
an der Infowand in der Trinkhalle für die Besucher einzusehen. Außerdem enthält dieses
Nutzungskonzept für die ersten Jahre eine Betriebkostenaufstellung, die mit einer
schwarzen Null abschließt. Schließlich ist ein Marketingkonzept für alle vier Häuser
des Kulturquadrats Trinkhalle, Kurtheater, Kurhaus, Haus des Gastes
angefügt, das keine Konkurrenz, sondern eine gegenseitige Ergänzung vorsieht.
Die Stadt Bad Wildbad, das Landratsamt des Kreises Calw, das Regierungspräsidium
Karlsruhe, das Landesdenkmalamt sowie der Petitionsausschuss stehen dem Projekt Trinkhalle
sehr positiv gegenüber. Bedauerlicherweise, so Hohloch, hätten die für Juli
vorgesehenen Gespräche mit dem Finanzministerium wegen der Kabinettsumbildung nicht
stattfinden können und sollen nun am 1. September nachgeholt werden. Mit einem flammenden
Aufruf für die Erhaltung der Trinkhalle beendete Hohloch seine Ausführungen, die eine
Besucherin sofort zum Anlass nahm, dem Förderverein Trinkhalle beizutreten.
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02.08.2004
Aus "Lusthaus" wurde Trinkhalle
BAD WILDBAD. Z u einem Exkurs in "Die Geschichte der Neuen Trinkhalle in Bad
Wildbad" entführte Konrad Finke seine Zuhörer im Rahmen der großen
Trinkhallenillumination. Details über die Geschichte des historischen Bauwerks und seiner
Vorgänger, um deren Erhaltung sich derzeit der Förderverein Trinkhalle bemüht (PZ hat
berichtet), zogen die Gäste in ihren Bann. Der Begriff "Neue" Trinkhalle,
1933/34 erbaut, weist darauf hin, dass es auch eine "Alte" Trinkhalle gab. Die
hatte ihren Standort dort, wo jetzt die Endstation der Enztalbahn, der Stadtbahnlinie S 6
zu sehen ist, vor dem Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof, damals Hotel
Bellevue. Diese Alte Trinkhalle, eine gusseiserne teilverglaste Trink- und Wandelhalle,
entstand in den Jahren 1878/79 und repräsentierte den Stil der im 19. Jahrhundert
bewunderten Ingenieurleistungen. Die Alte Trinkhalle wurde 1959 abgebrochen.
Finke wies in seinem Referat darauf hin, dass seit dem 18. Jahrhundert
"Kurresidenzen" mit Festsälen entstanden, so in Bad Brückenau, später in Bad
Lauchstädt, die hölzerne Arkadengänge mit "Crambuden" (kleinen Geschäften)
aufwiesen, wie es sie auch in Bad Wildbad gab und gibt. Kultureller Mittelpunkt für die
Gäste waren die im 19. Jahrhundert entstehenden Kurhausbauten, etwa in Wiesbaden.
Kleinere Kurorte kombinierten den Saalbereich mit dem eigentlichen Brunnen und einer
zugehörigen Wandelhalle, oft vereinigt mit der Brunnenstube, da
"Brunnentrinken" ein ebenso wichtiger Bestandteil des Kurlebens war wie das
Baden. So entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Trink- und Wandelhallen in Aachen
und in Bad Boll.
Gebäude für Gäste
Auch in Wildbad, auf dem Gelände der heutigen Neuen Trinkhalle, wurde bereits 1836 an der
Stelle eines früheren Schießhauses ein eigenständiges Aufenthaltsgebäude für Gäste,
ein so genanntes "Lusthaus" - später auch Rindenhaus, errichtet, das dann 1933
abgebrochen wurde. Bereits dieses Lusthaus orientierte sich baulich an den Grundgedanken
des italienischen Architekten Andrea Palladio (1508-1580), der ein beherrschendes
Mittelgebäude mit anschließenden Kolonnaden und flankierenden Pavillons als Grundform
für Kurhausbauten entworfen hatte. Mit dem Lust- oder Rindenhaus erhielt Wildbad die
"erste fassbare kurspezifische Architektur im 19. Jahrhundert", so Finke.
Anfangs war das Gebäude, eine 32,5 Meter lange Pfeilerhalle, vollständig offen und hatte
einen erhöhten Pavillon in der Mitte, der gegen die Enz halbrund geschlossen war.
Zwischen dem Rindenhaus und den später gebauten umgebenden Gebäuden, der Katholischen
Kirche (1871-1876), der Englischen Kirche (1865), dem Vaudeville-Theater (1864) sowie dem
Musikpavillon, befand sich der "Theaterplatz", der "zu den schönsten und
beliebtesten Plätzen der Stadt" gehörte.
Terrassencharakter
Die heutige nun beheizbare "Neue Trinkhalle" (90 Meter lang und 16 Meter breit)
wurde nach Plänen von Baurat Reinhold Schuler in achtmonatiger Bauzeit 1933/34 errichtet
und kostete seinerzeit rund 355 000 Reichsmark. Stand das Lust- oder Rindenhaus zuvor nahe
der Enz, so wurde die "Neue Trinkhalle" - auch wegen des Hochwasserschutzes -
oberhalb des Theaterplatzes errichtet, um so den Terrassencharakter herauszustellen.
Auch bei dieser Trinkhalle, so Referent Finke, wurde der palladianische Baugedanke trotz
seiner Versachlichung noch angedeutet: das Mittelstück ist architektonisch hervorgehoben,
die Kolonnaden wurden nach innen verlegt und die früheren Pavillons werden durch die
"Brunnenhalle" im nördlichen Bereich und die "Veranstaltungsbühne"
(südlich) ersetzt.. Finke: "In seiner der Bauhausschule verpflichteten Sachlichkeit
entspricht dieser Trinkhallentypus dem damals in der Architektur vorherrschenden
Zeitgeschmack der Jahre zwischen 1920 und 1933." Götz Bechtle
Erstellt am: 04.08.2004
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02.08.2004
Nutzung als Mehrzweckhalle
Sanierungskonzept für Trinkhalle vorgestellt - Insgesamt sollen die Arbeiten am Gebäude
rund 1,5 Millionen Euro kosten
BAD WILDBAD. Der Förderverein Trinkhalle hat am Wochenende sein Sanierungskonzept
vorgestellt. Eine Erneuerung wird rund 1,5 Millionen Euro kosten. Das Gebäude soll als
Veranstaltungshalle genutzt werden.
Ziel und Zweck des Vereins ist es, den beabsichtigten Abbruch der 1934 fertig gestellten
Trinkhalle, die im Besitz des Landes ist, zu verhindern, das Gebäude zu sanieren und es
weiteren Aufgaben zuzuführen. Am Samstag hatte der Förderverein Trinkhalle (FVT) zur
ersten Trinkhallen-Illumination eingeladen, die mit mehreren über den Tag verteilten
Informationsveranstaltungen gekoppelt war, außerdem gab es eine abendliche Illumination.
Den informativen Bereich eröffnete Konrad Finke, Schriftführer des FVT, der zur
Architektur und zum Vorgängerbau der Trinkhalle sprach. Zum Sanierungskonzept informierte
Architekt Hans-Henning Saß, Vorstandsmitglied des FVT.
Gute Verkehrsanbindung
Der FVT sieht für die Zukunft eine Neubelebung des Gebäudes als Veranstaltungshalle vor.
Bei Großveranstaltungen können bis zu 1000 Besucher aufgenommen werden, die
verkehrstechnische Anbindung ist gut. Mögliche Veranstaltungen wären - dies führte
FVT-Vorsitzender Martin Hohloch in seinem Referat auf - in der Sommersaison regelmäßige
Kurkonzerte, Ausstellungen aller Art, Aufführungen der Städtischen Jugendmusikschule,
Städtische Veranstaltungen, Messen und Verkaufs-, Betriebsveranstaltungen, Discoevents,
Tanzveranstaltungen, Auftritte von Musik- und Gesangsgruppierungen,
Faschingsveranstaltungen, Präsentationen der regionalen Gastronomie, Rossini-Darbietungen
oder Tagungen. Allein im vergangenen Jahr fanden in der Trinkhalle an 95 Tagen 149
verschiedene Veranstaltungen statt. Das vorgestellte zweistufige Sanierungskonzept sieht
im Abschnitt 1 ein Investitionsvolumen von 885 000 Euro vor: Trinkhalle 595 000 Euro,
Restaurant 105 000 Euro, Außenanlage 20 000 Euro, WC-Anlage 55 000 Euro und
Baunebenkosten 110 000 Euro. Damit wäre die Trinkhalle wieder voll nutzbar und in
akzeptablem Zustand.
In einem zweiten Sanierungsabschnitt mit Kosten von rund 615 000 Euro sollte die
Wärmedämmung der Decke, die Elektrik, Bestuhlung, Bühnenvergrößerung, eine mobile
Trennwand eingebaut oder verbessert werden.
Auch Stiftungsförderung
Der Gesamtbetrag von insgesamt 1,5 Millionen Euro setzt sich zusammen aus 750 000 Euro des
Landes, 250 000 Euro Städtebauförderungsmaßnahmen, 75 000 Euro Landesdenkmalamt, 125
000 Euro Landesstiftung Denkmalschutz sowie 300 000 Euro über diverse
Stiftungen."Eine der ersten Hürden", so Vorsitzender Martin Hohloch in seinem
Referat, "nämlich ein mit der Stadt abgestimmtes Finanzierungs-, Instandhaltungs-
und Betreiberkonzept ist erfüllt."
Ein 40-seitiges Nutzungskonzept liegt vor und ist auch an der Infowand in der Trinkhalle
für die Besucher einzusehen. Außerdem enthält dieses Nutzungskonzept für die ersten
Jahre eine Betriebkostenaufstellung, die mit einer schwarzen Null abschließt.
Schließlich ist ein Marketingkonzept für alle vier Häuser des
"Kulturquadrats" - Trinkhalle, Kurtheater, Kurhaus, Haus des Gastes - angefügt,
das keine Konkurrenz, sondern eine gegenseitige Ergänzung vorsieht.
Die Stadt Bad Wildbad, das Landratsamt des Kreises Calw, das Regierungspräsidium
Karlsruhe, das Landesdenkmalamt sowie der Petitionsausschuss stehen dem Projekt Trinkhalle
sehr positiv gegenüber.
Erstellt am: 02.08.2004
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15.07.2004
Es geht um eine Million Euro
Noch in diesem Monat könnte sich die Zukunft der Trinkhalle entscheiden.
Kommende Woche stehen die Verhandlungen mit dem Finanzministerium auf dem Plan.
Es geht um eine Million Euro. Geld, das größtenteils aus den Töpfen des Landes
Baden-Württemberg fließen soll. Rund 750 000 Euro erhofft sich der Verein aus dieser
Quelle. Weitere 250 000 Euro könnte die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) im Rahmen
ihres KE-Programms (Kommunale Entwicklung) beisteuern.
So weit der Plan. Nun der Status quo: Das Finanzministerium zeigte sich bisher bereit,
lediglich 511 000 Euro zu bezahlen - statt der angepeilten dreiviertel Million. Das ist
aber in jedem Fall zu wenig. Laut Sanierungskonzept des Fördervereins sind für die
dringendsten Arbeiten, die in einer ersten Bauphase zusammengefasst werden, 885 000 Euro
notwendig.
Fällt die Sanierung ins Wasser, wären die Folgen kaum wieder in den Griff zu bekommen:
Die Mängel am Trinkhallengebäude, etwa das undichte Dach oder der wasserdurchlässige
Heizraum, zögen erhebliche Folgeschäden nach sich. Obendrein erhielte das Restaurant
wohl keine Konzession mehr; der laufende Betrieb wäre unterbunden. Jedoch: "Es ist
wichtig, das Rad in Schwung zu halten", sagt Architekt Hans-Henning Sass,
stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Trinkhalle. Die Einnahmen aus der
Verpachtung des Kurpark-Restaurants bildeten im Finanzierungskonzept schließlich ein
unverzichtbares Standbein.
Von der zweiten Bauphase, sozusagen der Kür, während der die Trinkhalle modernisiert und
verschönert werden soll, mag zur Zeit noch niemand reden. Auch nicht Bürgermeister
Walter Jocher, der als Stadtoberhaupt ein Interesse am Erhalt der Trinkhalle hat. Zwar
kann er selbst nicht viel ausrichten - die Trinkhalle gehört dem Land -, dem
Förderverein unter die Arme greifen wolle er aber schon. Zum Beispiel, indem er Kontakte
zu entscheidenden Amtsstellen nutzt. Oder aber, indem er kräftig die Werbetrommel in
Sachen Trinkhalle rührt. Das Gebäude dürfe nicht für sich alleine stehend gesehen
werden, sagt der Bürgermeister, sondern vielmehr als Bestandteil des "kulturellen
Quadrats": Trinkhalle, Kurtheater, Konzertmuschel und Kursaal. Umgeben vom reizvollen
Kurpark sei dieses Quadrat ein attraktiver Veranstaltungsknotenpunkt mit hervorragender
Verkehrsanbindung. "Jede Art der Veranstaltung ist durchführbar", schwärmt der
Bürgermeister. "Damit können wir eine Bandbreite anbieten, um die uns andere
Kurorte beneiden würden."
Über den Ausgang der Verhandlungen informiert der Förderverein Trinkhalle Wildbad am
Samstag, 31. Juli, bei der ersten Trinkhallenillumination. Ab 10.30 Uhr finden Vorträge,
Konzerte sowie eine Illumination durch die Besucher mit Leuchtbechern statt. Ab 18 Uhr
steht dann der Informationspart auf dem Programm.
Erstellt am: 15.07.2004
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