Bad Wildbad im Schwarzwald - Interessantes - Presse - Aktuell  april 2000
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Wildbad-Explorer

Schwarzwald.
Bad-Wildbad    

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*Presse * Blättle * Ein toller circus *

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APRIL 2000
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Aus   http://www.cabana.de/newsletter am 28.04.2000

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Besser spät als nie:
das deutsche Gastgewerbe fordert spätere Sperrstunden. Der Deutsche
Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hat festgestellt, daß sich die
Bundesbürger in ihrem Ausgehverhalten den südeuropäischen Gepflogenheiten
angepaßt haben.
Dies bedeutet, daß vergnügungsüchtige Deutsche abends später ausgehen.
Bei der Festlegung der Sperrstunden wird noch immer die schon vor 20 Jahren
eingeführte Sommerzeit ignoriert.
An langen Sommerabenden müssen konsumwillige Gäste die Biergärten und
Gartenkneipen noch bei Helligkeit verlassen.
Solche Sperrzeiten sind in unseren Nachbarländern Frankreich, Spanien, Italien
oder Griechenland undenkbar.
Von den nicht vorhandenen Sperrzeiten im spanischen Ausland kann man sich
zum Beispiel auf Teneriffa überzeugen.
Die Homepage von franito bietet hierzu schon vorab zahlreiche Informationen.
Unter  http://www.cabana.de/franito     kann sich jeder von der grünen
Kanareninsel ein Bild machen.

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Im "Weltbad Bad Wildbad" gehört das längst schon so geregelt.
Es würde die Kommune keinen Pfennig kosten und es liegt im Ermessen der Stadt.

Mit Sicherheit würde dies auch von den zu erwartenden Jungen Gästen begrüsst.

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Wildbader Anzeigenblatt  25.April 2000

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Kurtheater-Sanierung wird nach langem Weg endlich Realität

Aus der Jahreshauptversammlung
Eine Jahreshauptversammlung besonderer Art hatte der Förderverein Kurtheater Wildbad e.V. (FKW) in der vergangenen Woche im Hotel Bären. Ging es doch dabei um die Billigung des Kaufes des Kurtheaters vom Land Baden-Württemberg, was bei einem Kaufpreis von einer Mark nicht so außergewöhnlich gewesen wäre, wenn nicht Folgekosten der Sanierung in Höhe von 3 bis 4 Mio Mark folgen würden.
Vorsitzender Dr. Eckhard Peterson, der besonders die Ehrenvorsitzende Margret Bott willkommen hieß, freute sich natürlich darüber, dass der Verein, der z. Z. 335 Einzelmitglieder, 250 Mitglieder der Deutschen Rossini-Gesellschaft sowie rund 50 Mitglieder der Ärzteschaft umfasst, jetzt kurz vor Erreichen des Vereinsziels, nämlich der Wiederherstellung des Kurtheaters steht.
Der Kauf hatte noch im vergangenen Jahr (am 23. Dezember 1999) stattfinden müssen, damit noch rechtzeitig Zuschussanträge gestellt werden konnten. Dabei war es von besonderer Wichtigkeit, dass das Wildbader Kurtheater inzwischen als „nationales Kulturdenkmal“ von überregionaler Bedeutung eingestuft wurde, und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz eine Förderung in Höhe von insgesamt 1 Mio DM zugesagt hat.
Weitere Finanzierungshilfen waren eine Spende über 100.000 DM eines Vaihinger Ehepaares sowie die Bereitschaft des Landes, die gesamte Baubetreuung zu übernehmen. Nach einem neuen Kostengutachten wird die Grundsanierung rund 3,5 Mio DM betragen, wozu außerdem die Denkmalförderung des Landes 1,8 Mio DM beiträgt, die Stadt Bad Wildbad 750.000 DM und der Förderverein selbst 250.000 DM. So ist man zuversichtlich, dass im Spätsommer dieses Jahres mit der Sanierung begonnen wird und hofft, dass diese bis zum Sommer 2002 abgeschlossen ist, um eine weitere Spielstätte für das Belcanto-Festival Rossini in Wildbad zu haben.
Gesucht werden momentan Bilder, Karten, Zeichnungen, Pläne des Kurtheaters, wobei es als guter Zufall gewertet werden kann, dass im Bauarchiv der Stadt Kopien der Baupläne aufgefunden wurden.
Vorstandsmitglied Erich Moersch berichtete über die Verhandlungen mit dem Land. Demnächst sollen die Abmarkungen des eigentlichen Grundstücks erfolgen. Eine Grunddienstbarkeit wegen des Zugangs bzw. der Zufahrt wird im Grundbuch eingetragen, und bei evt. Nichtbewilligung der zugesagten Zuschüsse hat der Verein ein Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag bis Mitte des Jahres.
Eine Frage aus der Mitgliederversammlung, ob die Vereins-Satzung überhaupt den Kauf und Betrieb des Kurtheaters vorsehe, konnte Moersch positiv beantworten. Klar ist auch, dass das Theater nur in der warmen Jahreszeit bespielbar ist. Noch nicht geklärt ist die Frage der Unterhaltungskosten nach der Sanierung des 220 Sitzplätze umfassenden Theaters.

Den Kassenbericht erläuterte anschließend Schatzmeisterin Inge Reichle, der die Kassenprüfer Margarete Caruso und Heinz Ziegelbauer eine einwandfreie Kassenführung bestätigen konnten. Bürgermeisterstellvertreter Fritz Eitel konnte mit Genugtuung einstimmig Entlastung vermelden und leitete die anschließenden Wahlen, welche die bisherigen Funktionsträger weitgehend bestätigten: Dr. Eckhard Peterson (erster Vorsitzender), Frank Katzenberger (zweiter Vorsitzender), Isabell Vollmer-Schmidt (Schriftführerin), Inge Reichle (Schatzmeisterin), Erich Moersch (Öffentlichkeitsarbeit), sowie Maritta Beuchel, Ilse Heidler, Anneliese Rothfuß und Hermann Brunkow (Beiräte).
Verschiedene Veranstaltungen sind für dieses Jahr geplant, u. a. eine Mitgliederversammlung im Herbst zur Erläuterung des Umbaus. Außerdem wird der Verein Bausteine mit den derzeitigen Innenansichten verkaufen und eine Homepage für das Internet erstellen
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pz-news22.04.2000
Bad Wildbad: Sanierung startet im Sommer
Kurtheater Wildbad soll in zwei Jahren als Spielstätte bereit stehen

BAD WILDBAD. Eine Jahreshauptversammmlung besonderer Art liegt hinter dem Förderverein Kurtheater Wildbad.

Schließlich ging es um die Billigung des Kaufs des bedeutenden ehemaligen königlichen Gebäudes.

Götz Bechtle

Die Immobilie wird vom Land Baden-Württemberg für eine Mark erworben, was nicht so außergewöhnlich wäre, wenn damit nicht Folgekosten der Sanierung in Höhe von drei bis vier Millionen Mark verbunden wären.

Vorsitzender Dr. Eckhard Peterson, freute sich darüber, dass der Verein, der 335 Einzelmitglieder, 250 Mitglieder der Deutschen Rossini-Gesellschaft sowie rund 50 Mitglieder des Ärzteschaft umfasst, jetzt kurz vor Erreichen des Vereinsziels, nämlich der Wiederherstellung des Kurtheaters steht.

Der Kauf hatte noch im vergangenen Jahr (am 23. Dezember 1999) stattfinden müssen, damit noch rechtzeitig Zuschussanträge gestellt werden konnten (PZ berichtete). Dabei war es von besonderer Wichtigkeit, dass das Wildbader Kurtheater inzwischen als "nationales Kulturdenkmal" von überregionaler Bedeutung eingestuft wurde, und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz eine Förderung in Höhe von insgesamt eine Million Mark zugesagt hat.

Weitere Finanzierungshilfen sind eine Spende über 100000 Mark eines Ehepaares aus Vaihingen/Enz sowie die Bereitschaft des Enzkreises, die gesamte Baubetreuung zu übernehmen. Nach einem neuen Kostengutachten wird die Grundsanierung rund 3,5 Millionen Mark betragen, wozu außerdem die Denkmalförderung des Landes 1,8 Millionen Mark beiträgt, die Stadt Bad Wildbad 750000 Mark und der Förderverein selbst 250000 Mark. So ist man zuversichtlich, dass im Spätsommer dieses Jahres mit der Sanierung begonnen wird und hofft, dass diese bis zum Sommer 2002 abgeschlossen ist, um eine weitere Spielstätte für das Belcanto-Festival Rossini in Wildbad zu haben.

Gesucht werden momentan Bilder, Karten, Zeichnungen, Pläne des Kurtheaters, wobei es als guter Zufall gewertet werden kann, dass im Bauarchiv der Stadt Kopien der Baupläne aufgefunden wurden. Vorstandsmitglied Erich Moersch berichtete über die Verhandlungen mit dem Land. Eine Grunddienstbarkeit wegen des Zugangs beziehungsweise der Zufahrt werde im Grundbuch eingetragen. Bei eventueller Nichtbewilligung der zugesagten Zuschüsse habe der Verein ein Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag bis Mitte des Jahres.

Eine Frage aus der Mitgliederversammlung, ob die Vereinssatzung überhaupt den Kauf und Betrieb des Kurtheaters vorsehe, beantwortete Moersch positiv. Klar ist auch, dass das Theater nur in der warmen Jahreszeit bespielbar ist. Noch nicht geklärt ist die Frage der Unterhaltungskosten nach der Sanierung des 220 Sitzplätze umfassenden Theaters.

Bürgermeister-Stellvertreter Fritz Eitel leitete die Wahlen, welche die bisherigen Funktionsträger weitgehend bestätigten: Dr. Eckhard Peterson (Vorsitzender),   Frank Katzenberger (zweiter Vorsitzender),    Isabell Vollmer-Schmidt (Schriftführerin),   Inge Reichle (Schatzmeisterin),
Erich Moersch (Öffentlichkeitsarbeit),   sowie Maritta Beuchel,    Ilse Heidler,   Anneliese Rothfuß und Hermann Brunkow (Beiräte).

Verschiedene Veranstaltungen sind für dieses Jahr geplant unter anderem eine Mitgliederversammlung im Herbst zur Erläuterung des Umbaus. Außerdem will der Verein Bausteine mit den derzeitigen Innenansichten verkaufen und eine Homepage für das Internet erstellen.

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Sondergebiet Sporthotel/Sportklinik ausgewiesen
Die am 2. Mai 1998 in Kraft getretene Veränderungssperre für den Geltungsbereich des zukünftigen Bebauungsplans „Kurpark – Ost“ wurde für ein weiteres Jahr verlängert. Gleichzeitig beschloss das Gremium mehrheitlich, im Bereich des ehemaligen Hotels „Windhof“, das derzeit vom Land Baden-Württemberg als Unterkunft für Asylbewerber genutzt wird, und der westlich daran angrenzenden Flächen, ein Sondergebiet „Sporthotel/Sportklinik“ auszuweisen. Eigentümer und Investoren untersuchen dem Vernehmen nach die Möglichkeit des Betriebs eines Sporthotels in Kombination mit einer Reha-Einrichtung.

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Sommerberghotel pflegt gastronomische Tradition in reduziertem Umfang

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„Bellavista“, Jägerstüble und Aussichtsterrasse wieder eröffnet

Was vor zwei Wochen noch beinahe eine Zeitungsente zu sein schien, wurde am Gründonnerstag Wirklichkeit: Bellavista, Jägerstüble und Terrasse des Sommerberghotels wurden nach fast zweijähriger Schließung wieder eröffnet. Die Laabs-Schirmer-Lehrmann-Gruppe (LLS), welche seit fünfeinhalb Jahren das Bad Wildbader Badhotel betreibt, hat den Schritt auf den Sommerberg getan: gerade noch rechtzeitig vor Ostern wurde ein Teil der Restauranträumlichkeiten wieder für den Gast zugänglich gemacht - allerdings vorerst nur von 12 bis 18 Uhr täglich, und nur für den Kaffeebetrieb, d.h. Kaffee und hausgemachten Kuchen, Eisspezialitäten und Getränke aller Art. Über die „Brücke“ erreicht man die Räumlichkeiten, von denen wieder dieser absolut einmalige Blick ins Enztal möglich ist.
Fast symbolisch war am Donnerstag der Sonnenschein, tatsächlich wieder Sonne im Sommerberghotel, und Peter Fritze vom benachbarten Waldhotel hat seine Wildbad-Homepage bereits um das Sommerberghotel erweitert, auch wenn es vorläufig nur um das Cafégeschäft geht. Zwei Wochen lang, so Monika Jetting, welche das Café verantwortlich führt, hat man schwer gearbeitet, geputzt, aufgeräumt und die Zugangswege gerichtet; und wer hinein kommt ins Bellavista oder ins Jägerstüble, ist erstaunt, wie tadellos alles noch oder schon wieder aussieht. Selbst die Pflanzen, so Frank Katzenberger als Vertreter der Sommerberghotel GmbH, haben die fast zweijährige Schließung dank täglicher Pflege bestens überlebt und bilden im Bellavista („Schöne Aussicht“) einen besonderen Blickfang.
Rüdiger Laabs, Geschäftsführer der LLS, äußerte sich sehr froh darüber, dass die Eröffnung so zügig verlaufen ist, denn schließlich habe das Sommerberghotel für Wildbad einen besonderen Reiz und sei gleichzeitig für die Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung eine besondere Attraktion. Fritz Eitel, der bei der internen Eröffnung als erster Bürgermeisterstellvertreter anwesend war, überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Stadt zur Wieder-Eröffnung des Cafés und wünschte sich, dass der Hotelbetrieb auch wieder aufgenommen werden könne. Vor allem dürfe es keine Zwangsversteigerung geben, denn dieser Imageverlust würde der ganzen Region schaden. Die Stadt, so Eitel, habe sich bemüht, in kürzester Zeit alle behördlichen Vorschriften so rasch wie möglich zu genehmigen, um der Eröffnung nicht im Wege zu stehen.
Auch im Erdgeschoss neben dem Haupteingang hat sich etwas getan: Ingrid Höll, welche im Badhotel die Kosmetikabteilung leitet, hat einen Ausstellungs- und Verkaufsraum für Lederwaren eingerichtet, so dass sich das äußere Bild des Sommerberghotels vorteilhaft den Besuchern präsentiert.
Und die ersten Gäste sind auch schon da: Familie Manjok, ehemals Gäste des Sommerberghotels, die seit mehreren Jahrzehnten regelmäßig nach Wildbad kommen und z.Zt. in einem Gästehaus auf dem Sommerberg wohnen, sind begeistert, dass das Wildbader Traditionshotel seine Pforten wenigstens zum Teil wieder geöffnet hat und Ausflugs- und Kaffeegästen zur Verfügung steht.

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19.April 2000

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Im SommerBergHotel tut sich was !

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Ab Donnerstag, den 20. April 2000            Wiedereröffnung der Gastronomie im SommerBergHotel

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* Bella Vista

                * Jaegerstueble

                                 *und die Panoramaterrasse mit dem unvergleichlichen                                                                        Blick über Bad Wildbad und das schöne Enztal

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Täglich von 12.00 bis 18.00 Uhr erwartet Sie das "Badhotel-Team" mit Kaffee-
Spezialitäten, Kuchen aus eigener Konditorei, internationalen Eiscreationen und
einer grossen Auswal an Getränken.

Tischreservierungen über: 07081/1760
 

 

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BADHOTEL
W I L D B A D
- mit Palais Thermal -

Pefri

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Wildbader Anzeigenblatt   14.April 2000

750 Mark-Spende an Skizunft Wildbad:

Interessengemeinschaft „Initiative Sommerberg“ löste gemeinsames Konto auf
Betrag für zerstörte Liftanlage / Rd. 8000 Mark bisher auf Spendenkonto

Die anfangs der 90er Jahre zur Finanzierung werblicher Maßnahmen und gemeinsamer Aktionen gegründete Interessengemeinschaft „Initaitive Sommerberg“ gibt es nicht mehr: Letztlich führte die Einstellung des Praxisbetriebs des bekannten Halter-Instituts auf dem Sommerberg zur Überlegung, das von den noch sechs am Kurbetrieb partizipierenden Betrieben (Gästehäusern) gemeinsam geführte Bankkonto aufzulösen. Wurden in den früheren Jahren spezielle Werbeaktionen, Prospekte, Direkt-Mailings, die AOK-Gesundheitstage, das holzgeschnitzte Portalschild „Sommerberg“ u.a.m. finanziert, einigten sich in diesen Tagen Regina Riexinger (Gästehaus), Peter Fritze (Waldhotel), Heinz und Margrit Reichenbach (Gästehaus), Gertrud und Klaus Ehlebracht (Gästehaus Wentz), Ursula und Anton Gruden (Landhaus Gruden) und Familie Lopez/Schmid (Gästehaus) für die Auflösung des Kontos. Einmütigkeit unter den Sommerberglern herrschte darüber, den Betrag, der von Regina Riexinger noch aufgerundet wurde, der Skizunft Wildbad zur Finanzierung ihres von Orhan „Lothar“ am zweiten Weihnachtsfeiertag total zerstörten Tellerliftes zur Verfügung zu stellen. Skizunft-Kassier Herbert Eisele konnte am Montagabend im „Waldhotel“ den stolzen Betrag in Empfang nehmen und sich namens des Vereins bei den sechs Spendern herzlich bedanken. Dabei konnte er mitteilen, dass der Ende Januar 2000 von Fritz Eitel, Vorsitzender der Bad Wildbader Kultur- und sporttreibender Vereine, angeregte Spendenaufruf bislang insgesamt rund 8000 Mark erbrachte. Bei möglichen Investitionen in Höhe von 40 000 bis 50 000 Mark ein wesentlicher Baustein, der es der enorm gebeutelten Skizunft erleichtern wird, das Vorhaben durchzuziehen. (Spendenkonto der Stadt Bad Wildbad Nr. 8 000 167 bei der Kreissparkasse Wildbad (BLZ 606 510 70), Kennwort: „Skilifte“.
Krankengymnastische Therapie-Einheit auf dem Sommerberg
Im Zusammenhang mit der Übergabe der Spende an die Skizunft zeigten sich die Vertreter des Vermietungsgewerbes auf dem Sommerberg darüber erfreut, dass es gelungen ist, unmittelbar nach der Schließung des Halter-Instituts mit dem Institut Funk eine krankengymnastische Praxis auf dem Sommerberg anzusiedeln. Im Gästehaus Wentz wurde eine Einheit eingerichtet, die es den Zimmervermietern (rd. 100 Betten) auf dem Sommerberg ermöglicht, ihren Gästen vor Ort entsprechende therapeutische Betreuung anzubieten.

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pz-news11.04.2000

Wie ein Lachs an den Ursprung zurück

Bad Wildbaderin ist weltweit angesehene Lachs-Expertin

BAD WILDBAD. Ein bisschen ist die weltweit anerkannte Lachs-Expertin Dorothee Kieser selbst wie ein solcher Wanderfisch: Sie kehrt nach langer Wanderung stets zu den Ursprüngen zurück.

"Nach Wildbad komme ich immer wieder gern. Hier ist das Familienzentrum, hier wurde ich geboren, hier lebt mein Vater Bill Josenhans." Dabei war es zuletzt gerade mal eine knappe Woche, dass die kanadische Staatsbürgerin in ihrem Geburtshaus in der Kernerstraße 115 die Seele baumeln lassen konnte: zwischen einer Tagung in Estland und der Rückkehr an ihren Chef-Sessel der Pazifik-Biologie-Forschungsstation bei Vancouver. Dort hat sie sich um den staatlichen Fisch-Gesundheitsdienst zu kümmern. "Wenn man an der Pazifik-Küste wohnt, ist der Fisch ganz wichtig und der Lachs im Besonderen. Er ist ein Teil der Volks-Psyche", weckt die groß gewachsene 54-Jährige Verständnis für ihre Tätigkeit. Während ihr Mann in der Forschung unter anderem dafür sorgt, dass Impfstoffe gegen einen zu frühen Lachs-Tod entwickelt werden, kümmert sie sich an verantwortlicher Position um den Schutz der Umwelt. Schließlich ist die Lachs-Produktion eine der fundamentalen Einnahme-Quellen des zweitgrößten Staates der Erde. "Wir dürften weltweit an erster oder zweiter Stelle liegen", schätzt die Fisch-Pathologin. Die schuppigen Gesellen aus der Familie der Salmoniden werden zunehmend in Aqua-Kulturen, sprich in großen Becken, gehalten. Denn: "Die wilden Lachse muss man schützen." An Arbeit mangelt es dem Wildbader Urgewächs Dorothee Kieser nicht. Das ist auch auf der Tagung von 18 Atlantik-Staaten vor wenigen Tagen in Estland deutlich geworden, wo sie als einzige Regierungsvertreterin Kanadas die Interessen ihres Landes vertrat: "Die zunehmende Verschmutzung der Meere macht den Lachsen zu schaffen." So ganz stimmt übrigens der Vergleich zwischen Dorothee Kieser und dem Lachs doch nicht. Während der bis zu 30000 Eier legende Kiemenatmer nach seiner Odysee und dem Laichen vor Erschöpfung in den meisten Fällen stirbt, passiert bei der berühmten Wildbaderin genau das Gegenteil: Sie tankt neue Kräfte auf und ist reif für neue Aufgaben.

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Wildbader Anzeigenblatt  07.April 2000
Teilnutzung des gastronomischen Bereichs
des SommerBergHotels

Nicht mehr lange wird ein Schild mit dem Schriftzug „SommerBergHotel“ am Zugangsbereich zur Terrasse und zum Bellavista des SommerBergHotels hängen, und auch der Zugang über die Brücke wird bald nicht mehr mit einem Stahlseil verschlossen sein. Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war, wird im Laufe des Monats April der gastronomische Bereich des SommerBergHotels wieder in Betrieb genommen. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung: angeboten werden von 12 bis 18 Uhr täglich Kaffee und Kuchen, kleine Speisen und Getränke. Gästen und Einheimischen wird direkt von der Terrasse der seit fast zwei Jahren versperrte Blick ins Enztal und hinüber zum Meistern wieder möglich sein.

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pz-news 01.April 2000
Schlaraffenland für Biker
Neues Angebot in Wildbad startet im August

BAD WILDBAD.
Bad Wildbad möchte sich auch eine Attraktion für den Sommer schaffen: Den "Schwaben-Bikepark".

Mitte August soll die neue Anlage eröffnet werden.

Der Park, so Bürgermeister Dr. Walter Jocher gestern bei der Vorstellung des Projektes, werde in Zusammenarbeit mit der SOG Sportmanagement GmbH erstellt.

Insgesamt sind Investitionen in Höhe von rund 400.000 Mark für das "Schlaraffenland der Biker" veranschlagt. "Die Stadt Wildbad", so Bürgermeister Jocher, "hat alle Voraussetzungen für dieses neue Angebot." Durch die zahlreichen Wellness-Angebote könne jedem Radfahrer nach körperlicher Anstrengung auch gleich Entspannung geboten werden.

Eine möglichst große und vielseitige Spielwiese möchte die Stadt schaffen. Von Leistungssportlern, die Bad Wildbad als Trainingsstätte nutzen können, bis zur Familie, sollen alle Kreise angelockt werden.

"Die Stadt", so betont Frank-Olaf Wilhelm, Leiter des Sozial- und Ordnungsamtes, "hat sich auch mit den Naturschutzfragen intensiv auseinandergesetzt, damit das sensible Gebiet am Sommerberg nicht unnötig beeinträchtigt wird." Der Schutz von Biotopen soll, trotz aller Touristenangebote, an erster Stelle stehen. Der Wald müsse nur noch um ein Minimum reduziert werden, da der Sturm dem Projekt unfreiwillig zur Hilfe gekommen sei.

Als Bauträger für den Bikepark wartet die Stadt nur noch auf die Genehmigung des Landratsamts, um möglichst bald den Startschuss für den Baubeginn des "Schwaben-Bikepark" am Sommerberg geben zu können. Betreiber der Sportanlage wird die Firma SOG sein.

Sechs Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sind geplant. Durch Steilwandkurven und Hindernissen auf den Strecken, möchten die Betreiber den Radlern zudem ein ganz neues Fahrgefühl vermitteln. Für Anfänger und Jugendliche wird hinter der Skihütte ein Übungsparcours gebaut. Auch eine Bikeschule mit Ausleihmöglichkeit von Fahrrädern soll angeboten werden.

Hobbyfahrern, Einsteigern und Profis des Radsports bietet Bad Wildbad und der nördliche Schwarzwald hervorragende Möglichkeiten diese freizeit-touristische Erschließung wahrzunehmen: Ein großes, für Biker geeignetes Wegenetz in der weiteren Umgebung und gute Verkehrsverbindungen zu den verschiedenen Autobahnen, sowie zu den Zentren Stuttgart, Karlruhe und Freiburg sei gewährleistet. "Der ,Schwaben-Bikepark  ist eine Investition für die Zukunft", so die Überzeugung der Stadtverwaltung. Durch die Erschließung eines neuen und interessanten Marktes im Freizeitsektor, könnten auch Hotels eine bessere Auslastung erreichen. Die Kurstadt wolle durch die Attraktion mehr junge Menschen nach Wildbad holen.

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Auflistung der Monate ab April 1999

 

[ PFORZHEIMER ZEITUNG ] [ SCHWARZWÄLDER BOTE ] [ WILDBADER ANZEIGENBLATT ] [ STUTTGARTER ZEIUNG ]
[ STUTTGARTER NACHRICHTEN ] [ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ]

..[ ZURÜCK NACH BAD WILDBAD ]

[ BAD WILDBAD UND DAS INTERNET ] [ TÄGLICHER WETTERBERICHT ]
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