| in Service
von On Line Pefri electronics 75339
Höfen an der Enz Tel 07081 8620 |
|
Wildbad-Explorer |
|
|
|
| *Presse * Blättle * ein toller
circus * |
|
|
|
|
|
| Interessantes aus der Press |
|
Der Bürgermeister im Bild |
Manche Politiker muß man behandeln wie rohe Eier.
Und wie behandelt man rohe Eier?
Man haut sie in die Pfanne.
Dieter Hallerrvoden
|
|
|
|
|
|
 |
 |
29.04.2009
Kurstadt surft auf Erfolgswelle
ENZKREIS/KREIS CALW. Modern, benutzerfreundlich, aber doch kreativ
so beurteilt die Jury des Online-Landeswettbewerbs Internetdorf das Bad
Wildbader Webangebot. Die Kurstadt bekam gleich zwei Preise.
So erhielt Bad Wildbad nicht nur den Titel Internetdorf 2009 und 7500 Euro als
Gesamtsieger des Online-Wettbewerbs. In der Kategorie Innovation des Jahres
konnte die Kurstadt ebenfalls abräumen und zwar für die mobilen Angebote. Damit
bekommt der Nutzer Wissenswertes rund um Bad Wildbad, den Tourismus und die Thermen direkt
auf sein Handy. Die Internetseite sei zudem informativ, übersichtlich und mache Lust auf
mehr so das Urteil der Fachjury, die dafür den mit 7500 Euro dotierten Hauptpreis
verliehen hat.
86 Teilnehmer landesweit
Mit dem Erfolg hat Bad Wildbads Bürgermeister Klaus Mack nicht gerechnet: Wir sind
schon stolz gewesen, dass wir uns überhaupt unter den besten Zehn platzieren
konnten. Immerhin hatten sich bei der zehnten Auflage des Landeswettbewerbs wieder
86 Kommunen mit bis zu 20 000 Einwohnern beteiligt.
Für Hauptamtsleiter Alexander Rabsteyn kam der Gesamtsieg weniger überraschend. Während
Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Landesministerium für Ernährung und
Ländlichen Raum, auf der Bühne Gemeinde für Gemeinde ihren Preis überreichte, hat
Rabsteyn im Kopf die Nominiertenliste abgehakt: Da war mir klar, dass wir einen der
großen Preise bekommen.
Wie es sich anfühlt, für die Homepage ausgezeichnet zu werden, weiß Friolzheims
Bürgermeister Michael Seiß. 2005 hatte die Heckengäu-Gemeinde das beste Angebot für
behinderte, blinde und ältere Nutzer. Auch dieses Jahr konnte die Friolzheimer Seite
wieder überzeugen. Mit der Platzierung unter den Top Ten sind wir hoch zufrieden.
Das zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg, sagte Seiß. Ebenfalls zu den besten zehn
Internetseiten in Baden-Württemberg zählen die Web-Auftritte der Enzkreisgemeinden
Sternenfels und Wiernsheim.
Heute geht es nicht mehr darum, ob eine Kommune im Internet vertreten ist, sondern
wie, sagte Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Innovationsagentur des Landes
für Informationstechnologie und Medien, die den Wettbewerb mitorganisiert. Er kennt daher
auch die Zukunftstrends im Internet: Angebote für das mobile Internet schwimmen auf der
Erfolgswelle. Demokratie 2.0 sei ein weiteres Thema. Haasis: Barack
Obama hat es vorgemacht und seinen Wahlkampf unter anderem über Portale wie Mysapce und
Facebook geführt. Auch habe der US-Präsident für Furore gesorgt, als Bürger
online Fragen an ihn einreichen konnten.
Carolin Kirstein
13
Jahre Bad Wildbad und das Internet
|
 |
 |
 |
25.04.2009

|
 |
 |
 |
25.04.2009

|
 |
 |
 |
25.04.2009

|
 |
 |
 |
21.04.2009

* Das ist schon seit mehr als 30 Jahren
überfällig.
Doch weder der DEHOGA, noch die IHK, kein Fremdenverkehrsverband
oder andere Verbände oder Gruppen, die Hotelerie oder Gastronomie
unterstützen sollten, haben sich bisher für Gastronomie ( nicht Pizzaservice )
eingesetzt.

|
 |
 |
 |
21.04.2009

|
 |
 |
 |
20.04.2009
Nordschwarzwald - Widerstand gegen Windkraftanlagen wächst
Oberreichenbach / Bad Wildbad - Wenn es nach den Plänen der Altus AG mit Sitz in
Karlsruhe geht, entstehen in Oberreichenbach drei Windkraftanlagen. Doch dagegen regt sich
jetzt Widerstand.
|
 |
 |
 |
09.04.2009
Einweihung der Sana-Kliniken:
Wildbad erhält neues Zugpferd
BAD WILDBAD. Die Sonne, die 150 geladenen Gäste und die Verantwortlichen
der Sana Kliniken
Bad Wildbad strahlten bei der Einweihung des Klinikneubaus in der Kurstadt um die Wette.
Am 10. Mai findet ein Tag der offenen Tür statt.
Wir wissen, dass Sie uns das Filetstück gegeben haben und dies ein sehr teurer,
aber auch sensibler Platz ist, mit dem wir auch in Zukunft bewusst und sorgsam umgehen
werden, sagte Bad Wildbads Sana-Kliniken-Geschäftsführer Carsten Dürr beim
Festakt. Ich hoffe, dass Ihnen unser Neubau gefällt und die Stadt es nicht bereut
hat, uns an diesem Standort eine lange umstrittene Baugenehmigung zu erteilen, so
Dürr.
Viel Freude in den neuen Räumen, wünschte die baden-württembergische
Ministerin für Arbeit und Soziales, Monika Stolz. Baden-Württemberg stünde bei der
Effizienz seiner Krankenhäuser auf Platz eins. Denn derzeit rund 250 Krankenhäuser mit
60.000 Betten bedeuteten fünf bis sechs Kliniken pro Landkreis, so Stolz.
Mit der Neueröffnung dieses Krankenhauses haben wir ein neues Zugpferd,
freute sich Bürgermeister Klaus Mack. Jetzt müsse es gelingen, mit dem neuen Angebot
auch im Bereich Medical Wellness zu profitieren.
So könnte sich zum Beispiel ein arabischer Gast ein neues Kniegelenk einsetzen lassen und
an seinen Krankenhausaufenthalt ein paar Tage Urlaub in der Kurstadt anhängen.
Das Herzstück des Funktions- und Bettenbaus sei die lichtdurchflutete Patientenaufnahme,
wo sich ab Anfang Mai dann alle Wege treffen. Unter dem Motto Das ist mein
Krankenhaus soll der Patient bei
den 170 Mitarbeitern in Bad Wildbad als Kunde mit hoher Servicequalität im Mittelpunkt
stehen.
09.04.09 Ilona Prokoph
......................................................
Toll,
wenn dann der arabische Gast mit neuem Kniegelenk, gleich ein oder besser alle maroden
Hotels kauft um in Bad Wildbad sein "grosses Geschäft" zu machen.

|
 |
 |
 |
09.04.2009
Nordschwarzwald - Dehoga übt
Kritik - auch an sich selbst
Bad Teinach-Zavelstein - Die Sache mit der Mehrwertsteuer, sie liegt den Wirten noch immer
im Magen. So sehr, dass sie deshalb jetzt sogar auf Konfrontationskurs mit der Industrie-
und Handelskammer Nordschwarzwald gehen.
»Eine unbeschreibliche Arroganz«
Jetzt wird wohl Frankreich, nachdem die EU ihren Mitgliedern diesbezüglich mehr
Freiheiten eingeräumt hat, den Satz für die Gastronomie von 19,5 auf 5,5 Prozent senken.
Finanzminister Peer Steinbrück begrüßte zwar den Schritt der EU, stellte aber zugleich
klar, dass dies für Deutschland nicht in Frage komme.
Für Helmut Schäfer, Vorsitzender des Dehoga-Kreisverbands Calw, »eine unbeschreibliche
Arroganz«.
Über noch eine Institution ärgerten sich die Gastwirte und Hoteliers aus dem Landkreis
bei ihrer Mitgliederversammlung in Bad Teinach-Zavelstein. Die Industrie- und
Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald unterstützt die Forderung nach einer
Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie nicht.
Dem Hotelier platz der Kragen
Man sei für niedrigere Steuern, die es aber nicht für einzelne Gruppen, sondern auf
breiter Front geben müsse, verdeutlichte Geschäftsführer Martin Keppler den Standpunkt
des Dachverbands DIHK. Da platzte Hotelier Rolf Berlin aus Bad Teinach-Zavelstein
regelrecht der Kragen. »Sie leben von unseren Beiträgen und lassen uns am langen Arm
verhungern«, so der zweite Vorsitzende des Kreisverbands.
Eine Senkung der Mehrwertsteuer von derzeit 19 auf sieben Prozent würde in der Branche
einen Investitionsschub auslösen. Berlin ist überzeugt, dass die Branche ihrem Ziel sehr
nah ist: »Wir haben den Fuß in der Tür.« Nun dürfe man mit Blick auf die
Bundestagswahl nicht locker lassen.
Mangelnde Kommunikation kritisiert
Für Niklas Kreeb vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga)
Baden-Württemberg, ist dies keine Subvention, sondern eine steuerliche Gleichstellung mit
Wettbewerbern im Ausland. Die Wirtschaftskrise geht auch an den Gaststätten und Hotels
nicht vorbei.
Probleme gebe es seit dem Sommer, so Schäfer. Zudem beklagte der Vorsitzende erneut die
»sehr, sehr schlechten Rahmenbedingungen« und verwies auf viele bürokratische Auflagen.
Schäfer griff sich aber auch ans eigene Revers. Es gebe zu wenig Kommunikation, auch
innerhalb der Branche. »Das, was wir haben, wird nicht richtig herausgestellt«, stellte
der langjährige Dehoga-Vorsitzende fest.
Norden hinter dem Süden hinterher
Hier knüpfte Klaus Mack an. Der Bürgermeister von Bad Wildbad präsentierte erste
Ergebnisse des Touristischen Aktionsbündnisses Nördlicher Schwarzwald.
Der Schwarzwald, so Mack, werde, was ja immer angestrebt worden sei, über die Schwarzwald
Tourismus GmbH einheitlich vermarktet. Hier hinke der Norden hinter dem Süden her. Es
gelte nun, alles daran zu setzen, den Norden innerhalb des gemeinsamen Verbands stark zu
machen.
Von Alfred Verstl
09.04.2009 - aktualisiert am 09.04.2009 07:59
©schwarzwaelder-bote.de
|
 |
 |
 |
09.04.2009

09.04.2009
|
 |
 |
 |
09.04.2009

09.04.2009
|
 |
 |
 |
08.04.2009
Stadtrat fühlt sich erneut ausgebootet
08.04.2009
|
 |
 |
 |
04.04.2009

04.04.2009
|
 |
 |
 |
02.04.2009

02.04.2009
|
 |
 |
 |
01.04.2009

01.04.2009
|
 |
 |
 |

Kein Aprilscherz
PZ ohne Nordschwarzwald
Seit dem 01.04.2009 hat die
Redaktion der Pforzheimer Zeitung die
Rubrik "Nordschwarzwald" in ihrer Zeitung gestrichen.
01.04.2009
|
 |
 |
 |

|
 |
 |
 |