Ein Service von  On Line Pefri electronics  75339 Höfen an der Enz   Tel   07081 8620   

Wildbad-Explorer

Schwarzwald

INTERESSANTES

*Presse * Blättle * ein toller circus *
Bad-Wildbad im Schwarzwald 

Wildbad News

Interessantes aus der Presse

FEBRUAR 2008

Zurück zum :   < . . . Januar 2008
Weiter zum :   . . . > März  2008


Ich war früher nie verzagt,
ich verzweifelte nie am Vaterlande;
aber nun ich seine Retter sah,
verging mir alle Hoffnung.

                                    Heinrich Heine

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)

       Schwarzwälder Bote  28.02.2008
palais-08-02-2.jpg (7802 Byte)

palais-2008-02-3.jpg (43668 Byte)

28.02.2008

   the drink tank blogg    Donnerstag, 28.02.2008

Gästeschwund wg. Rauchverbot

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)

   Schwarzwälder Bote    21.02.2008
bergbahn-2010.jpg (90711 Byte)

Erstellt 21.02.2008

   Pforzheimer Zeitung    20.02.2008
„Rossini ist ein Juwel“
Ausland unterstützt Bad Wildbader Musikfestival im Jahr 2007 stärker als Baden-Württemberg – Geringes Defizit

BAD WILDBAD. „Rossini in Wildbad“-Intendant Jochen Schönleber ist mit dem Festival-Ergebnis 2007 trotz eines Fehlbetrags zufrieden. Verärgert ist er allerdings über vergleichsweise geringe Zuschüsse vom Land.

Bad Wildbad hat das Opern- und Musikfestival „Rossini in Wildbad“ 2007 mit 120 000 Euro bezuschusst. Laut Intendant Jochen Schönleber, der dem Bad Wildbader Gemeinderat die Endabrechnung präsentierte, ist dieses Budget um rund 3000 Euro überschritten worden. Dennoch stimmte das Gremium bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung der Abrechnung für das Jahr 2007 zu. Die Kurstadt übernimmt damit den Fehlbetrag, der in Relation zum Gesamtetat unter einem Prozent liegt.

Als „Juwel“ bezeichnete CDU-Gemeinderat Martin Keppler das Musikfestival. Auch sein Ratskollege aus der UBKL-Fraktion, Detlev Weingärtner, zeigte sich überzeugt davon, dass das Festival aus dem Oberen Enztal nicht mehr wegzudenken sei.
Schönleber äußerte sich zufrieden mit dem Verlauf des Festivals 2007. „Es hinterließ ein glückliches Publikum und begeisterte Kritiker“, sagte er und verwies auf den Pressespiegel, der dem Gemeinderat vorlag. Zudem habe es im Jahr 2007 eine Premiere gegeben: „Wir haben erstmals deutlich mehr Geld von ausländischen Gönnern erhalten, als vom Land Baden-Württemberg“, so der Intendant. Daraus könne man das Missverhältnis erkennen, das zwischen der internationalen Wahrnehmung und der Wertschätzung seitens der Landespolitik herrsche. Schönleber zufolge kamen aus Stuttgart im vergangenen Jahr 53 800 Euro. Aus dem Ausland sei etwa ein Viertel mehr gekommen. Konkrete Zahlen könne und dürfe er allerdings nicht nennen. Alles in allem sei das Jahr 2007 durchweg planmäßig gelaufen. Trotz ständig sinkender Zuschüsse. Allerdings habe „Rossini“ gegen Ende des Jahres die schlechte Entwicklung auf dem CD-Markt eingeholt, wodurch das Defizit in Höhe von rund 3000 Euro verursacht worden sei, so Schönleber.

Für das bevorstehende „Rossini in Wildbad“-Musikfestival, das in diesem Jahr 20. Geburtstag feiert, zeigte sich der Intendant zuversichtlich. Das Interesse – vor allem aus dem Ausland – habe im Vergleich zu den vergangenen Jahren frühere eingesetzt. Das sei schon anhand der Zahl der „Newsletter“- Abonnenten messbar, die stark zugenommen hätten.
Sorgen bereiten Schönleber dennoch zwei Punkte: Die fortbestehende Mittelknappheit bei gleichzeitig ansteigenden Kosten, wie etwa einer höheren Mehrwehrtsteuer, steigenden Preisen für die Ensembles und die allgemeine Preissteigerung. Und der Mangel an geeigneten Probenräumen. „Die Lehrerakademie steht in diesem Jahr nicht mehr für unsere Proben zur Verfügung“, sagte Schönleber. Er bat den Gemeinderat um Mithilfe bei der Suche nach neuen Probenräumen, die über drei Wochen hinweg an einem Ort zur Verfügung stehen.

„Jedes Jahr wird anstrengender, aufregender und spannender“, resümierte der „Rossini in Wildbad“- Intendant schließlich und blickte noch nach 2009. „Die im kommenden Jahr notwendige, komplette Schließung des Kurtheaters wird uns vor fast unlösbare Probleme stellen“, sagte er. Denn dann müsse der Sprung in die Trinkhalle erfolgen. Um die bespielbar zu machen, „müssen wir aber erstmal im Lotto gewinnen“, so der Intendant.

Erstellt 20.02.2008

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)


WAS  ANDERE   TUN  
                                             Bad Ragaz - Schweiz
      Bauliche Veränderungen - Investitionen in die Zukunft

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
   Schwarzwälder Bote    20.02.2008
    uebernachtungen-2007.jpg (91075 Byte)

      Erstellt 20.02.2008
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)

   Pforzheimer Zeitung    19.02.2008
Finanzspritze vom Land erhofft
Bad Wildbad wartet auf die Genehmigung von 1,2 Millionen Euro für die Sanierung
„Stadtmitte II“



BAD WILDBAD. Bad Wildbad wartet und hofft derzeit darauf, 1,2 Millionen Euro Landesmittel, die von der Sanierung „Stadtmitte“ übrig sind, auf ein zweites städtebauliches Erneuerungsgebiet übertragen zu dürfen.

Bis ein Entscheid vom zuständigen Ministerium kommt, hat die Stadtverwaltung bereits mit vorbereitenden Untersuchungen begonnen. Das Ziel: Sollte der Restbetrag eingestellt werden dürfen, möchte die Verwaltung noch in diesem Jahr das Sanierungsgebiet „Stadtmitte II“ förmlich festsetzen. „Dann käme auch endlich Bewegung in das Feuerwehrhaus oder den Bauhof“, so Mack, der auf eine Verschönerung gesamten Stadtteils hofft.
Im Rahmen eines „Runden Tisches“ hat Bürgermeister Klaus Mack mit Vertretern der Banken, Touristik, Staatsbad, Schulleitern und anderen Teilnehmern gesprochen. „Wir wollten zunächst einmal über unsere Pläne informieren“, so Mack. Zudem sei es eine Möglichkeit gewesen, Meinungen und Anregungen auszutauschen.

Neue Vorschläge gemacht
So sei unter anderem der Vorschlag gekommen, das Landesprogramm mit einem eigenen Städtischen zu kombinieren. Die Idee: Auf diese Weise könnten dann vielleicht auch Maßnahmen – etwa reine Fassadenverschönerungen – die vom Landesprogramm eigentlich nicht gefördert werden, doch finanzielle Unterstützung finden.

Laut Mack sind die fraglichen 1,2 Millionen Euro noch von der Sanierungsmaßnahme „Stadtmitte“ übrig. Damals wurden mit den Fördergeldern zwar alle öffentlichen, aber lediglich 17 private Investitionen getätigt. Daher blieb von den 3,1 Millionen Euro letztlich auch etwa die Hälfte übrig. Zwar genehmigte das Regierungspräsidium abschließend noch die finanzielle Unterstützung der Sanierung der Trinkhalle und des Jugendhauses. Doch die Mittel wurden nicht aufgebraucht.

Schließlich schlug Stadtbaumeister Peter Jung-Teltschik Ende Oktober 2005 vor, die verbliebenen Mittel auf ein neues Sanierungsgebiet „Wilhelm-, Koch-, und Bismarckstraße“ umzuschichten. Der Rat stimmte zu. Und auch das Regierungspräsidium stand dem nicht entgegen.
Nun hofft Bad Wildbad darauf, dass das zuständige Ministerium den Entwicklungsbedarf der Kurstadt ebenfalls erkennt. „Sollten die 1,2 Millionen Euro genehmigt werden, kann es sofort los gehen“, so Mack. Die Stadt würde dann noch 800 000 Euro darauf legen, so dass insgesamt zwei Millionen Euro für das Sanierungsgebiet „Stadtmitte II“ zur Verfügung stünden. Allerdings ist dieser städtische Beitrag laut Bürgermeister an die Genehmigung der 1,2 Millionen Euro gebunden.

      Erstellt 19.02.2008

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
   Schwarzwälder Bote    13.02.2008
  bergbahn-02-08.jpg (121332 Byte)
      Erstellt 13.02.2008
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
   Schwarzwälder Bote    13.02.2008
  raucher-02-08-3.jpg (109561 Byte)
     Erstellt 13.02.2008
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
   Schwarzwälder Bote    09.02.2008
  rehakur-2008-2.jpg (78200 Byte)
     Erstellt 09.02.2008
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)

 Pforzheimer Zeitung    08.02.2008
Stadt hofft auf die große Lösung
Bad Wildbad möchte vor einer Sanierung der B 294 zunächst die Bewilligung der ELR-Zuschüsse für die Calwer Straße abwarten

BAD WILDBAD-CALMBACH. Die Zusage des Regierungspräsidiums, die B 294 im Bereich der Ortsdurchfahrt Calmbach zu sanieren, steht. Auch Geld soll dafür vorhanden sein. Doch Bad Wildbad wartet noch ab.

Im Sommer hatte der Karlsruher Regierungspräsident Rudolf Kühner zugesagt, die löchrige Fahrbahndecke der Bundesstraße 294 im Bereich der Ortsdurchfahrt Calmbach in der ersten Hälfte dieses Jahres zu sanieren.

Konrad Weber, Leiter der Pressestelle des Regierungspräsidium Karlsruhe, hat nun bestätigt, dass die Mittel für eine solche Erneuerung der Straßendecke zwar vorhanden, jedoch nicht eingestellt seien. Der Grund: Bad Wildbad habe offenbar eigene, städtische Pläne für Calmbach, so dass es keinen Sinn mache, eine solche Baumaßnahme durchzuführen, ohne sich mit der Stadt entsprechend abgestimmt zu haben. Bislange habe das Regierungspräsidium jedoch noch kein Signal aus Wildbad bekommen, wie es mit der B294 weitergehen solle, so Weber. Daher unternehme man vorerst nichts.

Der Bad Wildbader Bürgermeister Klaus Mack beschwichtigt: „Die B 294 kommt auf jeden Fall zum Zug.“ Es stelle sich lediglich die Frage, in welchem Umfang und wann. Daher habe die Verwaltung der Kurstadt das Regierungspräsidium auch vorerst darum gebeten, noch nichts zu unternehmen. „Uns wurde zugesagt, dass das Geld auch kurzfristig abrufbar sei“, so der Bürgermeister.

Für die Calmbacher Ortsdurchfahrt gibt es nun zwei mögliche Sanierungsvarianten: Eine kleine Lösung, bei der ausschließlich die Straßendecke erneuert und somit die Löcher geschlossen werden würden. „Das wäre zwar noch in diesem Jahr zu machen, aber dann würde in den kommenden 20 Jahren sicher nichts mehr passieren“, so Mack. Variante zwei wäre eine große Gesamtlösung für den Calmbacher Ortskern. Neben dem geplanten Entwicklungskonzept für die Calwer Straße solle dann auch der Lindenplatz, der Bereich des Kindergartens, die Einfahrt zum Rathaus und die Ortseinfahrt aus Richtung Höfen in Angriff genommen werden. „Ich könnte mir eine neue Beleuchtung, ordentliche Gehwege und eine Verkehrsberuhigung für Calmbach im Bereich der B 294 vorstellen“, so Mack. Die gesamte Ortsdurchfahrt müsse einfach prägnanter werden.

Doch diese große Sanierungsvariante hängt dem Bürgermeister zufolge entscheidend davon ab, ob in nächster Zeit die Förderung des Entwicklungskonzepts „Calwer Straße“ mit Mitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) bewilligt wird. „Die Calwer Straße wäre dann für uns der Erstfall einer ELR Förderung in Calmbach“, so der Bürgermeister. Und nur wenn die Stadt wisse, dass sie überhaupt Zuschüsse bekomme, könnten Überlegungen hinsichtlich einer umfassenden Sanierung des gesamten Gebiets – also auch der B294 – angestellt werden. Eine Erneuerung der löchrigen Fahrbahndecke kommt Mack zufolge dann allerdings erst im Jahr 2009 in Betracht.

Erstellt 08.02.2008

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)

 w_anzeigenblatt.gif (2290 Byte)    30.01.2008
Königliches Kurtheater:
Sanierungs- und Umbauarbeiten
voraussichtlich 2010 abgeschlossen
Vor wenigen Wochen hat der zweite umfangreiche Bauabschnitt am „Königlichen Kurtheater“ in Bad Wildbad begonnen. Zwei eingeschossige Anbauten an den Längsseiten des Theaters, zur Kernerstraße und zur Enz, sollen – zumindest im Rohbau – bis Ende Mai fertiggestellt werden. Mit Mitteln der Denkmalstiftung Baden-Württemberg in Höhe von 556.000 Euro entsteht zur Kernerstraße eine Cafeteria bzw. ein Wintergarten mit rund 100 qm Fläche. Zur Enz werden besondere Räumlichkeiten wie Toiletten, auch für Behinderte, Funktionsräume sowie ein fast direkter Zugang vom Orchestergraben auf die Bühne gebaut. Gerade dieser Zugang fehlte bisher, so dass die Dirigenten – im vergangenen Jahr war es auch Maestro Alberto Zedda – aus dem Orchestergraben quer durch den Zuschauerraum, im Freien um das Theatergebäude herum und durch den rückwärtigen Bühneneingang „wandern“ mussten, bis sie auf der Bühne den Beifall der Besucher entgegen nehmen konnten.
Für den Bau der Cafeteria werden an der Frontseite die noch vorhandenen Gusssäulen des vor Jahrzehnten abgebrochenen Anbaus wieder verwendet. Die gesamte Cafeteria wird verglast und ist dann sowohl durch einen Eingang vom Trinkhallenplatz her, als auch vom Theater her mit vier Zugängen erreichbar. Die Cafeteria soll nicht nur bei Theateraufführungen be-nutzbar sein, sondern ebenso bei Feiern, Vereinsfesten, Betriebsjubiläen oder anderen festlichen Veranstaltungen.
Das Flachdach über der Cafeteria ist zukünftig während der Vorstellungspausen von der Galerie her begehbar und wird mit den ebenfalls noch vorhandenen Gussgeländern versehen. Gleichzeitig werden die bisher provisorischen Seitenwände im Erdgeschoss des Theater-Zuschauerraums vollends fertiggestellt. Bauherr dieser zweiten Baumaßnahme nach dem 2005 abgeschlossenen ersten Bauabschnitt ist wiederum der Förderverein Kurtheater e. V.
Dessen Vorsitzender Dr. Eckhard Peterson freut sich, dass nicht nur die derzeit laufende Maßnahme finanziell gesichert ist, sondern ebenso auch der im Herbst – nach dem Rossini-Festival – beginnende dritte umfangreichere Bauabschnitt, der bis zum Jahr 2010 währt und die Gesamtmaßnahme abschließt. Dies bedeutet, dass im kommenden Jahr 2009 das Kurtheater für „Rossini“ nicht zur Verfügung steht.
Im dritten Bauabschnitt wird der Fußboden des Zuschauerraums um etwa 50 cm angehoben, so dass er auf dem gleichen Niveau wie die bisherigen seitlichen Podeste und damit absolut behindertenfreundlich ist. Das bisher wenig attraktive Foyer wird ebenfalls fertiggestellt und mit Publikumsgarderoben versehen, wobei die bisherigen noch vorhandenen Garderobenständer wieder verwendet werden könnten. Eine weitere Baumaßnahme erfährt das Bühnenhaus, das bis jetzt ebenfalls nur provisorisch bespielbar ist. Hier müssen neben der Technik auch die Künstlergarderoben sowie die sanitären Einrichtungen erneuert werden. Das Bühnenhaus soll dann voll funktionsfähig sein und u. a. auch mit einer Sprinkleranlage versehen werden. Im vergangenen Jahr wurde bereits der „Eiserne Vorhang,“ ein riesiges Metall-Rolltor als Feuer- und Wärmeschutz zwischen Bühne und Zuschauerraum eingebaut. Auch die Mittel für den dritten Bauabschnitt sind bereits zugesagt.
Wurden im ersten Bauabschnitt (2002-2005) rund 1,8 Mio. Euro verbaut, so rechnet man für den dritten Abschnitt (2008-2010) eine knappe Million Euro an Kosten. Die Mittel für diesen dritten Bauabschnitt sind bereits fest zugesagt und werden bei Bedarf über „Zuwendungsverträge“ zur Verfügung gestellt. Außerdem liegen alle Baugenehmigungen vor, welche auch die denkmalschutzrechtlichen Genehmigungen einschließen, denn seit 2002 ist das Kurtheater im Denkmalbuch Baden-Württemberg als „unbewegliches Kulturdenkmal“ eingetragen.
Froh ist Dr. Peterson, dass das Amt Vermögen und Bau, Pforzheim, unter der Projektleitung von Dipl. Ing. Anita Beck-Hollmann gemeinsam mit Architekt Stephane Clasen die gesamte Baubetreuung übernommen hat.
Die Gelder für die Wiederherstellung und Bespielbarkeit des Kurtheaters kommen aus verschiedenen „Töpfen.“ Beteiligt sind dabei das Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Außenstelle Karlsruhe, die Landesstiftung sowie die Denkmalstiftung Baden-Württemberg, außerdem die Deutsche Denkmalstiftung, selbstverständlich die Stadt Bad Wildbad, der Förderverein selbst sowie private Sponsoren.
Nach acht Jahren Bauzeit, so hofft Dr. Peterson, soll dann das „K. Kurtheater“ in neuem „alten Glanz“ für die Rossini-Saison 2010 uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Eine Riesenaufgabe für den Förderverein wäre dann abgeschlossen. Dann gilt es, das „K. Kurtheater“ mit attraktiven Veranstaltungen für Besucher und Einwohner regelmäßig zu bespielen, eine besonders wichtige Aufgabe!

Erstellt 30.01.2008

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)

ahgz_logo.jpg (4426 Byte)

x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
x.gif (67 Byte)
[ PFORZHEIMER ZEITUNG ] [ SCHWARZWÄLDER BOTE ] [ WILDBADER ANZEIGENBLATT ] [ STUTTGARTER ZEIUNG ]
[ KA-NEWS.DE - KARLSRUHE ]  [ STUTTGARTER NACHRICHTEN ] [ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ]

..[ ZURÜCK NACH BAD WILDBAD ]

[ BAD WILDBAD UND DAS INTERNET ] [ TÄGLICHER WETTERBERICHT ]
.
Gästebuch Pefri electronics INTERESSANTES aus HÖFEN

systran_big_logo.gif (1611 Byte) FUNNY TRANSLATION

fritze@bad-wildbad.info

ZURÜCK

©   2008  Copyright  Textbeiträge bei den Presseorganen