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Wildbad-Explorer |
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| *Presse * Blättle * ein toller
circus * |
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Interessantes aus der Presse |
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Ich war früher nie verzagt,
ich verzweifelte nie am Vaterlande;
aber nun ich seine Retter sah,
verging mir alle Hoffnung.
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Heinrich Heine
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28.02.2008

28.02.2008
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Donnerstag, 28.02.2008
Gästeschwund
wg. Rauchverbot
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21.02.2008

Erstellt 21.02.2008
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20.02.2008
Rossini ist ein
Juwel
Ausland unterstützt Bad Wildbader Musikfestival im Jahr 2007 stärker als
Baden-Württemberg Geringes Defizit
BAD WILDBAD. Rossini in Wildbad-Intendant Jochen Schönleber ist mit dem
Festival-Ergebnis 2007 trotz eines Fehlbetrags zufrieden. Verärgert ist er allerdings
über vergleichsweise geringe Zuschüsse vom Land.
Bad Wildbad hat das Opern- und Musikfestival Rossini in Wildbad 2007 mit 120
000 Euro bezuschusst. Laut Intendant Jochen Schönleber, der dem Bad Wildbader Gemeinderat
die Endabrechnung präsentierte, ist dieses Budget um rund 3000 Euro überschritten
worden. Dennoch stimmte das Gremium bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung der
Abrechnung für das Jahr 2007 zu. Die Kurstadt übernimmt damit den Fehlbetrag, der in
Relation zum Gesamtetat unter einem Prozent liegt.
Als Juwel bezeichnete CDU-Gemeinderat Martin Keppler das Musikfestival. Auch
sein Ratskollege aus der UBKL-Fraktion, Detlev Weingärtner, zeigte sich überzeugt davon,
dass das Festival aus dem Oberen Enztal nicht mehr wegzudenken sei.
Schönleber äußerte sich zufrieden mit dem Verlauf des Festivals 2007. Es
hinterließ ein glückliches Publikum und begeisterte Kritiker, sagte er und verwies
auf den Pressespiegel, der dem Gemeinderat vorlag. Zudem habe es im Jahr 2007 eine
Premiere gegeben: Wir haben erstmals deutlich mehr Geld von ausländischen Gönnern
erhalten, als vom Land Baden-Württemberg, so der Intendant. Daraus könne man das
Missverhältnis erkennen, das zwischen der internationalen Wahrnehmung und der
Wertschätzung seitens der Landespolitik herrsche. Schönleber zufolge kamen aus Stuttgart
im vergangenen Jahr 53 800 Euro. Aus dem Ausland sei etwa ein Viertel mehr gekommen.
Konkrete Zahlen könne und dürfe er allerdings nicht nennen. Alles in allem sei das Jahr
2007 durchweg planmäßig gelaufen. Trotz ständig sinkender Zuschüsse. Allerdings habe
Rossini gegen Ende des Jahres die schlechte Entwicklung auf dem CD-Markt
eingeholt, wodurch das Defizit in Höhe von rund 3000 Euro verursacht worden sei, so
Schönleber.
Für das bevorstehende Rossini in Wildbad-Musikfestival, das in diesem Jahr
20. Geburtstag feiert, zeigte sich der Intendant zuversichtlich. Das Interesse vor
allem aus dem Ausland habe im Vergleich zu den vergangenen Jahren frühere
eingesetzt. Das sei schon anhand der Zahl der Newsletter- Abonnenten messbar,
die stark zugenommen hätten.
Sorgen bereiten Schönleber dennoch zwei Punkte: Die fortbestehende Mittelknappheit bei
gleichzeitig ansteigenden Kosten, wie etwa einer höheren Mehrwehrtsteuer, steigenden
Preisen für die Ensembles und die allgemeine Preissteigerung. Und der Mangel an
geeigneten Probenräumen. Die Lehrerakademie steht in diesem Jahr nicht mehr für
unsere Proben zur Verfügung, sagte Schönleber. Er bat den Gemeinderat um Mithilfe
bei der Suche nach neuen Probenräumen, die über drei Wochen hinweg an einem Ort zur
Verfügung stehen.
Jedes Jahr wird anstrengender, aufregender und spannender, resümierte der
Rossini in Wildbad- Intendant schließlich und blickte noch nach 2009.
Die im kommenden Jahr notwendige, komplette Schließung des Kurtheaters wird uns vor
fast unlösbare Probleme stellen, sagte er. Denn dann müsse der Sprung in die
Trinkhalle erfolgen. Um die bespielbar zu machen, müssen wir aber erstmal im Lotto
gewinnen, so der Intendant.
Erstellt 20.02.2008
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WAS ANDERE TUN
Bauliche Veränderungen
- Investitionen in die Zukunft
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20.02.2008

Erstellt 20.02.2008 |
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19.02.2008
Finanzspritze vom Land
erhofft
Bad Wildbad wartet auf die Genehmigung von 1,2 Millionen Euro für die Sanierung
Stadtmitte II
BAD WILDBAD. Bad Wildbad wartet und hofft derzeit darauf, 1,2 Millionen Euro Landesmittel,
die von der Sanierung Stadtmitte übrig sind, auf ein zweites städtebauliches
Erneuerungsgebiet übertragen zu dürfen.
Bis ein Entscheid vom zuständigen Ministerium kommt, hat die Stadtverwaltung bereits mit
vorbereitenden Untersuchungen begonnen. Das Ziel: Sollte der Restbetrag eingestellt werden
dürfen, möchte die Verwaltung noch in diesem Jahr das Sanierungsgebiet Stadtmitte
II förmlich festsetzen. Dann käme auch endlich Bewegung in das Feuerwehrhaus
oder den Bauhof, so Mack, der auf eine Verschönerung gesamten Stadtteils hofft.
Im Rahmen eines Runden Tisches hat Bürgermeister Klaus Mack mit Vertretern
der Banken, Touristik, Staatsbad, Schulleitern und anderen Teilnehmern gesprochen.
Wir wollten zunächst einmal über unsere Pläne informieren, so Mack. Zudem
sei es eine Möglichkeit gewesen, Meinungen und Anregungen auszutauschen.
Neue Vorschläge gemacht
So sei unter anderem der Vorschlag gekommen, das Landesprogramm mit einem eigenen
Städtischen zu kombinieren. Die Idee: Auf diese Weise könnten dann vielleicht auch
Maßnahmen etwa reine Fassadenverschönerungen die vom Landesprogramm
eigentlich nicht gefördert werden, doch finanzielle Unterstützung finden.
Laut Mack sind die fraglichen 1,2 Millionen Euro noch von der Sanierungsmaßnahme
Stadtmitte übrig. Damals wurden mit den Fördergeldern zwar alle
öffentlichen, aber lediglich 17 private Investitionen getätigt. Daher blieb von den 3,1
Millionen Euro letztlich auch etwa die Hälfte übrig. Zwar genehmigte das
Regierungspräsidium abschließend noch die finanzielle Unterstützung der Sanierung der
Trinkhalle und des Jugendhauses. Doch die Mittel wurden nicht aufgebraucht.
Schließlich schlug Stadtbaumeister Peter Jung-Teltschik Ende Oktober 2005 vor, die
verbliebenen Mittel auf ein neues Sanierungsgebiet Wilhelm-, Koch-, und
Bismarckstraße umzuschichten. Der Rat stimmte zu. Und auch das Regierungspräsidium
stand dem nicht entgegen.
Nun hofft Bad Wildbad darauf, dass das zuständige Ministerium den Entwicklungsbedarf der
Kurstadt ebenfalls erkennt. Sollten die 1,2 Millionen Euro genehmigt werden, kann es
sofort los gehen, so Mack. Die Stadt würde dann noch 800 000 Euro darauf legen, so
dass insgesamt zwei Millionen Euro für das Sanierungsgebiet Stadtmitte II zur
Verfügung stünden. Allerdings ist dieser städtische Beitrag laut Bürgermeister an die
Genehmigung der 1,2 Millionen Euro gebunden.
Erstellt 19.02.2008
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13.02.2008

Erstellt 13.02.2008 |
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13.02.2008

Erstellt 13.02.2008 |
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09.02.2008

Erstellt 09.02.2008 |
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08.02.2008
Stadt hofft auf die
große Lösung
Bad Wildbad möchte vor einer Sanierung der B 294 zunächst die Bewilligung der
ELR-Zuschüsse für die Calwer Straße abwarten
BAD WILDBAD-CALMBACH. Die Zusage des Regierungspräsidiums, die B 294 im Bereich der
Ortsdurchfahrt Calmbach zu sanieren, steht. Auch Geld soll dafür vorhanden sein. Doch Bad
Wildbad wartet noch ab.
Im Sommer hatte der Karlsruher Regierungspräsident Rudolf Kühner zugesagt, die löchrige
Fahrbahndecke der Bundesstraße 294 im Bereich der Ortsdurchfahrt Calmbach in der ersten
Hälfte dieses Jahres zu sanieren.
Konrad Weber, Leiter der Pressestelle des Regierungspräsidium Karlsruhe, hat nun
bestätigt, dass die Mittel für eine solche Erneuerung der Straßendecke zwar vorhanden,
jedoch nicht eingestellt seien. Der Grund: Bad Wildbad habe offenbar eigene, städtische
Pläne für Calmbach, so dass es keinen Sinn mache, eine solche Baumaßnahme
durchzuführen, ohne sich mit der Stadt entsprechend abgestimmt zu haben. Bislange habe
das Regierungspräsidium jedoch noch kein Signal aus Wildbad bekommen, wie es mit der B294
weitergehen solle, so Weber. Daher unternehme man vorerst nichts.
Der Bad Wildbader Bürgermeister Klaus Mack beschwichtigt: Die B 294 kommt auf jeden
Fall zum Zug. Es stelle sich lediglich die Frage, in welchem Umfang und wann. Daher
habe die Verwaltung der Kurstadt das Regierungspräsidium auch vorerst darum gebeten, noch
nichts zu unternehmen. Uns wurde zugesagt, dass das Geld auch kurzfristig abrufbar
sei, so der Bürgermeister.
Für die Calmbacher Ortsdurchfahrt gibt es nun zwei mögliche Sanierungsvarianten: Eine
kleine Lösung, bei der ausschließlich die Straßendecke erneuert und somit die Löcher
geschlossen werden würden. Das wäre zwar noch in diesem Jahr zu machen, aber dann
würde in den kommenden 20 Jahren sicher nichts mehr passieren, so Mack. Variante
zwei wäre eine große Gesamtlösung für den Calmbacher Ortskern. Neben dem geplanten
Entwicklungskonzept für die Calwer Straße solle dann auch der Lindenplatz, der Bereich
des Kindergartens, die Einfahrt zum Rathaus und die Ortseinfahrt aus Richtung Höfen in
Angriff genommen werden. Ich könnte mir eine neue Beleuchtung, ordentliche Gehwege
und eine Verkehrsberuhigung für Calmbach im Bereich der B 294 vorstellen, so Mack.
Die gesamte Ortsdurchfahrt müsse einfach prägnanter werden.
Doch diese große Sanierungsvariante hängt dem Bürgermeister zufolge entscheidend davon
ab, ob in nächster Zeit die Förderung des Entwicklungskonzepts Calwer
Straße mit Mitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) bewilligt
wird. Die Calwer Straße wäre dann für uns der Erstfall einer ELR Förderung in
Calmbach, so der Bürgermeister. Und nur wenn die Stadt wisse, dass sie überhaupt
Zuschüsse bekomme, könnten Überlegungen hinsichtlich einer umfassenden Sanierung des
gesamten Gebiets also auch der B294 angestellt werden. Eine Erneuerung der
löchrigen Fahrbahndecke kommt Mack zufolge dann allerdings erst im Jahr 2009 in Betracht.
Erstellt 08.02.2008
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30.01.2008
Königliches
Kurtheater:
Sanierungs-
und Umbauarbeiten
voraussichtlich 2010 abgeschlossen
Vor
wenigen Wochen hat der zweite umfangreiche Bauabschnitt am Königlichen
Kurtheater in Bad Wildbad begonnen. Zwei eingeschossige Anbauten an den Längsseiten
des Theaters, zur Kernerstraße und zur Enz, sollen zumindest im Rohbau bis
Ende Mai fertiggestellt werden. Mit Mitteln der Denkmalstiftung Baden-Württemberg in
Höhe von 556.000 Euro entsteht zur Kernerstraße eine Cafeteria bzw. ein Wintergarten mit
rund 100 qm Fläche. Zur Enz werden besondere Räumlichkeiten wie Toiletten, auch für
Behinderte, Funktionsräume sowie ein fast direkter Zugang vom Orchestergraben auf die
Bühne gebaut. Gerade dieser Zugang fehlte bisher, so dass die Dirigenten im
vergangenen Jahr war es auch Maestro Alberto Zedda aus dem Orchestergraben quer
durch den Zuschauerraum, im Freien um das Theatergebäude herum und durch den
rückwärtigen Bühneneingang wandern mussten, bis sie auf der Bühne den
Beifall der Besucher entgegen nehmen konnten.
Für den Bau der Cafeteria werden an der Frontseite die noch vorhandenen Gusssäulen des
vor Jahrzehnten abgebrochenen Anbaus wieder verwendet. Die gesamte Cafeteria wird verglast
und ist dann sowohl durch einen Eingang vom Trinkhallenplatz her, als auch vom Theater her
mit vier Zugängen erreichbar. Die Cafeteria soll nicht nur bei Theateraufführungen
be-nutzbar sein, sondern ebenso bei Feiern, Vereinsfesten, Betriebsjubiläen oder anderen
festlichen Veranstaltungen.
Das Flachdach über der Cafeteria ist zukünftig während der Vorstellungspausen von der
Galerie her begehbar und wird mit den ebenfalls noch vorhandenen Gussgeländern versehen.
Gleichzeitig werden die bisher provisorischen Seitenwände im Erdgeschoss des
Theater-Zuschauerraums vollends fertiggestellt. Bauherr dieser zweiten Baumaßnahme nach
dem 2005 abgeschlossenen ersten Bauabschnitt ist wiederum der Förderverein Kurtheater e.
V.
Dessen Vorsitzender Dr. Eckhard Peterson freut sich, dass nicht nur die derzeit laufende
Maßnahme finanziell gesichert ist, sondern ebenso auch der im Herbst nach dem
Rossini-Festival beginnende dritte umfangreichere Bauabschnitt, der bis zum Jahr
2010 währt und die Gesamtmaßnahme abschließt. Dies bedeutet, dass im kommenden Jahr
2009 das Kurtheater für Rossini nicht zur Verfügung steht.
Im dritten Bauabschnitt wird der Fußboden des Zuschauerraums um etwa 50 cm angehoben, so
dass er auf dem gleichen Niveau wie die bisherigen seitlichen Podeste und damit absolut
behindertenfreundlich ist. Das bisher wenig attraktive Foyer wird ebenfalls fertiggestellt
und mit Publikumsgarderoben versehen, wobei die bisherigen noch vorhandenen
Garderobenständer wieder verwendet werden könnten. Eine weitere Baumaßnahme erfährt
das Bühnenhaus, das bis jetzt ebenfalls nur provisorisch bespielbar ist. Hier müssen
neben der Technik auch die Künstlergarderoben sowie die sanitären Einrichtungen erneuert
werden. Das Bühnenhaus soll dann voll funktionsfähig sein und u. a. auch mit einer
Sprinkleranlage versehen werden. Im vergangenen Jahr wurde bereits der Eiserne
Vorhang, ein riesiges Metall-Rolltor als Feuer- und Wärmeschutz zwischen Bühne und
Zuschauerraum eingebaut. Auch die Mittel für den dritten Bauabschnitt sind bereits
zugesagt.
Wurden im ersten Bauabschnitt (2002-2005) rund 1,8 Mio. Euro verbaut, so rechnet man für
den dritten Abschnitt (2008-2010) eine knappe Million Euro an Kosten. Die Mittel für
diesen dritten Bauabschnitt sind bereits fest zugesagt und werden bei Bedarf über
Zuwendungsverträge zur Verfügung gestellt. Außerdem liegen alle
Baugenehmigungen vor, welche auch die denkmalschutzrechtlichen Genehmigungen
einschließen, denn seit 2002 ist das Kurtheater im Denkmalbuch Baden-Württemberg als
unbewegliches Kulturdenkmal eingetragen.
Froh ist Dr. Peterson, dass das Amt Vermögen und Bau, Pforzheim, unter der Projektleitung
von Dipl. Ing. Anita Beck-Hollmann gemeinsam mit Architekt Stephane Clasen die gesamte
Baubetreuung übernommen hat.
Die Gelder für die Wiederherstellung und Bespielbarkeit des Kurtheaters kommen aus
verschiedenen Töpfen. Beteiligt sind dabei das Landesdenkmalamt
Baden-Württemberg, Außenstelle Karlsruhe, die Landesstiftung sowie die Denkmalstiftung
Baden-Württemberg, außerdem die Deutsche Denkmalstiftung, selbstverständlich die Stadt
Bad Wildbad, der Förderverein selbst sowie private Sponsoren.
Nach acht Jahren Bauzeit, so hofft Dr. Peterson, soll dann das K. Kurtheater
in neuem alten Glanz für die Rossini-Saison 2010 uneingeschränkt zur
Verfügung stehen. Eine Riesenaufgabe für den Förderverein wäre dann abgeschlossen.
Dann gilt es, das K. Kurtheater mit attraktiven Veranstaltungen für Besucher
und Einwohner regelmäßig zu bespielen, eine besonders wichtige Aufgabe!
Erstellt 30.01.2008
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