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27.01.2010

2.01.2010
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26.01.2010
Rund 90 Fassdaubenritter
im Wettstreit auf dem Sommerberg
Das traditionelle Bad Wildbader Fassdaubenrennen ist eine Veranstaltung für Jung und Alt
und das nicht nur bei den Zuschauern. Am Sonntagnachmittag zeigte es sich wieder
einmal, dass es (fast) keine Altersbeschränkungen gibt, denn sowohl der vierjährige Lien
Maikler als auch Wolfgang Robra, 50 Jahre alt, bewältigten die Fassdauben-Rennstrecke
bestens. Die Laufzeit war zwar sehr unterschiedlich, aber beiden machte es großen Spaß.
War es in den vergangenen Tagen noch fraglich, ob bei zwar befriedigender Schneelage,
jedoch vereistem Skihang eine Durchführung überhaupt möglich sei, so entschlossen sich
die Verantwortlichen der Skizunft hier Rennleiterin Barbara Bott, Andreas Bott und
Vorsitzender Marcus Eisele die Traditionsveranstaltung durchzuführen. Es war der
frühest mögliche Termin in diesem Winter, und von rund 100 Anmeldungen waren
schließlich etwa 90 auf der Strecke, fast doppelt so viel wie im Vorjahr.
Die Helfer waren bereits einige Tage zuvor auf dem Sommerberg im Einsatz, vor allem zur
Loipenpräparierung und zum Schanzenbau, und so fanden die Teilnehmer eine absolut
einwandfreie Strecke vor und eine entschärfte Abfahrt, da das Ziel bereits am
Emmaweg war und die Abfahrt nicht wie bisher über den mittleren Skihang hinabführte.
Schnee genug, durchaus akzeptable Temperaturen, viele Teilnehmer jedoch unerwartet
wenige Zuschauer. Schade, wer nicht dabei war, hat wieder das winterliche Wildbader
Highlight verpasst, denn in Deutschland gibt es solch ein Rennen nirgends mehr.
Natürlich ging es bei den kleinen und großen Fassdaubenrittern um Sekunden, auch wenn
einige von den Großen unterwegs Interview- oder Doping-Pause machten ins Ziel
kamen sie alle, und in die Wertung auch. Bestzeit bei den Schülerinnen und Schülern
liefen Carmina Hohloch (4:58 min) und Moritz Günthner (5:04 min), auf der längeren
Strecke waren Claudia (4:56 min) und Daniel Waidelich (3:58) am schnellsten.
An der im Vorjahr erstmals eingeführten Mannschaftswertung drei Teilnehmer, davon
mindestens eine Dame nahmen diesmal fünf Mannschaften teil, wobei die Mannschaft
der Skizunft Calmbach mit 13:17 min souverän gewann, vor dem Team Enztalgymnasium 2
(18:03 min) und Schneeberger (19:36).
Dass das Fassdaubenrennen eine durchaus attraktive Veranstaltung ist, meinte auch der SWR
4, dessen Mitarbeiterin Irene Merkel das Rennen für den Hörfunk aufnahm und gegen 18 Uhr
am Sonntagabend sendete.
Bei der Siegerehrung, die wie immer im Freien vor der Skihütte stattfand, gab es Pokale
und Gutscheine für die Sieger und Urkunden für alle Teilnehmer. Mit einem dreifachen
Ski-Heil beschloss Marcus Eisele, neuer Vorsitzender der 102 Jahre alten Skizunft Wildbad,
das diesjährige, bestens organisiert und erfolgreiche Fassdaubenrennen.
26.01.2010
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25.01.2010

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22.01.2010

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15.01.2010
Sehenswerter Film über das Palais Thermal
Nur drei Personen kennen den folgenden Filmstreifen, betonte Winfried Hahner,
Veranstaltungsleiter des Staatsbades Wildbad, am Dienstagabend im gut besuchten Haus des
Gastes, wohin die Produzenten der 30-Minuten-Dokumentation Das Palais Thermal in Bad
Wildbad aus der Reihe Schätze des Landes zur Vorpremiere eingeladen
hatten. Die drei Personen waren der Autor, Drehbuchverfasser und Regisseur Christopher
Paul, die Redakteurin Dr. Elisabeth Milin vom SWR-Fernsehen, Landeskultur und Feature,
sowie Valerie Haaf, die für den Schnitt zuständig war.
Rund 14 Stunden Filmmaterial hatte das SWR-Kamera-Team an zehn Drehtagen im November und
Dezember des vergangenen Jahres aufgenommen, und daraus mussten dreißig Minuten
herausgefiltert werden. Mindestens 600 Schnitte, so meinte die Cutterin, seien dafür
erforderlich gewesen, aber vielleicht könnten es auch erheblich mehr gewesen sein.
Die dann folgende Vorführung verblüffte die Kenner des Palais Thermal absolut positiv,
denn so hatten sie dieses Juwel deshalb auch Schätze des Landes bisher
nicht empfunden oder betrachtet. Der Autor, Christopher Paul, zeigte nicht nur die
Geschichte des Baus, sondern vor allem die vielen Möglichkeiten, durch einen Besuch und
Aufenthalt im Palais Thermal sein Leben zu entschleunigen, zur Ruhe und
Entspannung zu kommen, sich gehen zu lassen, um körperliches und inneres Wohlgefühl zu
erlangen, und Baden wie die Fürsten wurde hier in völlig anderer Weise
interpretiert.
Geschickt wurde Geschichte von damals mit Wohlfühl-Angeboten von heute vermischt, und als
roter Faden tauchte immer wieder Fatme Grasberger auf, Mitarbeiterin im Palais
Thermal, die putzenderweise den unterschiedlichen Baderäumlichkeiten den richtigen Glanz
verlieh und auf Besonderheiten hinwies.
Wer sah schon einmal bewusst die Inschrift in der Kuppel des Großen Frauenbades
Introite nam et hic dii sunt (Tretet ein, denn auch hier sind
die Götter)? Wer konnte dem Tübinger Ernst-Bloch-Chor lauschen, der im Kleinen Herrenbad
sitzend gregorianisch klingende Weisen bot? Wer hat schon die Vielzahl der
Wellness-Anwendungen erprobt, von der Seifenbürsten- über die Traubenkernöl- bis zur
Hot Stone-Massage, vom Anti-Stress-Bad über das Mocca-Peeling bis zum
White-Chocolate-Bad? Wer genoss das In-die-Ruhe-Absacken beim Klang-Wasser-Cocktail mit
meditativen Klängen, beim Wassershiatsu oder bei der Klangentspannung mit tibetischen
Klangschalen im orientalischen Ruheraum? Dazu kommen die drei Fürstenbäder und die sechs
Saunen, die Märchenwelt der Farben durch die Jugendstil-Buntglasfenster, die Lichtreflexe
des bewegten Wassers an den Wänden, die maurischen Spielereien, das Flair aus 1001 Nacht
und die Maurische Halle mit orientalischem Tanz.
Kurze Interviews mit dem Vertreter des Staatsbades, dem Historiker, dem Therapeuten oder
Liveaufnahmen mit vielen lobenden Besuchern ließen die rund 60 begeisterten Zuschauer im
Haus des Gastes diesen Schatz des Landes mit völlig neuen Augen sehen.
Frank Rieg, Geschäftsführer des Staatsbades, dankte anschließend den Gestaltern des
Filmes, ob sie nun hinter der Kamera gestanden oder den Film persönlich mitgestaltet
hatten. Seine Lobesworte: Wunderbarer Film
alles stimmig
spritzig,
intellektuell, zum Schmunzeln, spannend und nicht zuletzt eine tolle Werbung für
das Palais Thermal und Bad Wildbad.
Der wirklich sehenswerte Film Palais Thermal in Bad Wildbad
wird am Samstag, 16. Januar 2010, um 21.50 Uhr im SWR-Fernsehen im Rahmen
der Schätze des Landes zu sehen sein.
Wer einen Mitschnitt der Sendung für seinen privaten Gebrauch haben möchte, muss über
das Internet
www.swr.de Fernsehen in
der linken Spalte ganz unten den Button Mitschnittdienst anklicken und
kann sich eine DVD zum Preis von 29 Euro bestellen, möglich ist auch eine telefonische
Bestellung unter 07221-929500.
15.01.2010
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14.01.2010
In Wildbad entsteht Vier-Sterne-Hotel
Das Hauptgebäude der ehemaligen »Kurklinik für Kriegsblinde« soll modernisiert und ausgebaut werden.
Bad Wildbad - Wenn alles klappt, könnte es in Bad Wildbad bald einen Leerstand weniger
geben. Die ehemalige »Kurklinik für Kriegsblinde« soll zu einem
Vier-Sterne-Superior-Hotel umgebaut werden.
Inhaber des Gebäudekomplexes ist seit 2006 die Jurinvest Immobilien GmbH mit Sitz in
Frankfurt am Main. Inhaber dieses Unternehmens wiederum ist Dmitry Sergeev aus Moskau.
Wie die Geschäftsführerin von Jurinvest, Kira Süss, auf Anfrage unserer Zeitung
mitteilte, stehen bei dem Gebäude Investitionen im »Millionen-Bereich« an. Einen
genauen Betrag nannte sie nicht. Über den Beginn der Bauarbeiten konnte Süss noch nichts
sagen. Sie wollte sich auch nicht darauf festlegen, ob die Bauarbeiten bereits in diesem
Jahr beginnen. »Das Gästehaus wird abgerissen und das Haupthaus modernisiert und
ausgebaut«, informierte sie.
Süss teilte weiter mit, dass Ende Januar das Vorhaben im Wildbader Rathaus durch ein
Modell vorgestellt werde. Nach den Worten von Heimatforscher Götz Bechtle habe ein
Verwandter von ihm, der Hotelier August Bechtle, im Jahre 1910 die Anlage als Panoramahotel eröffnet. Mit der Stadt sei eigens ein
Vertrag geschlossen worden, sodass direkt am Hotel eine Haltestelle der Sommerbergbahn
eingerichtet worden sei »eine Sensation«, so Bechtle.
Im Ersten Weltkrieg Lazarett für Soldaten
Im Ersten Weltkrieg habe das Gebäude als Lazarett für Soldaten gedient. In den
1930er-Jahren sei es an den Staat verkauft worden und zum Erholungsheim für Mütter
geworden. Während des Zweiten Weltkrieges sei es erneut zum Lazarett für Soldaten
umfunktioniert worden. 1945 habe die Anlage die französische Besatzungsmacht
beschlagnahmt, um ihre Soldaten unterzubringen. 1950 sei das Gebäude vom »Landesverband
der Kriegsblinden Württemberg« erworben worden, der 1952 zum »Landesverband der
Kriegsblinden Baden-Württemberg im Bund der Kriegsblinden Deutschlands« umbenannt worden
sei, so Bechtle weiter.
Zunächst als Kriegsblindenheim bezeichnet sei der Komplex in den 1970-er Jahren in
»Kurklinik für Kriegsblinde« umbenannt worden. Wie Bechtle berichtet, habe das Heim in
den 1970er-Jahren 90 Betten gehabt. Zum Schluss seien es noch 70 gewesen. Kriegsblinde aus
dem gesamten Bundesgebiet hätten sich hier behandeln lassen. »Sie sind sehr gerne
hierhergekommen«, erinnert sich der Heimatforscher.
Sollten die Pläne des russischen Investors Dmitry Sergeev für die ehemalige Kurklinik
für Kriegsblinde Wirklichkeit werden, wäre das ein weiterer Meilenstein für Bad
Wildbad. Wenn die ehemalige Kurklinik für Kriegsblinde zu einem Hotel wird, dann gäbe es
in der Kurstadt einen Leerstand weniger.
Auch einige andere Hoteliers in Bad Wildbad haben in ihre Häuser viel Geld investiert und
glauben somit an die Zukunft im Oberen Enztal. Nicht zu vergessen die Pflegeeinrichtungen,
die derzeit gebaut werden. Auf dem Sommerberg entsteht zudem ein neuer Gastronomiebetrieb.
Da der Investor in der ehemaligen Kurklinik für Kriegsblinde Russe ist, könnte er einige
seiner Landsleute dazu animieren, ihren Urlaub in Bad Wildbad zu verbringen und an alte
Zeiten anknüpfen. Schließlich waren im 19. Jahrhundert russische Adelige gerne in Bad
Wildbad.
Von Wolfgang Krokauer
14.01.2010 07:55
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Schon wieder ist der Titel falsch.
Am 20.11.2008 berichtete Herr
Krokauer schon einmal vom "Panorama", unter dem
Titel "Bad Wildbad -
Blindenklinik wird zum Hotel"
Vor genau 2 Jahren am 13.01.2008
& 25.11.2008 wurde in der Pforzheimer Zeitung vom
"Panoramahotel" berichtet.
Bei der Eröffnung der Sana-Klinik, am 09.04.2009
träumte BM Mack vom "Arabischen
Gast",
jetzt träumt Herr Krokauer vom "Russischen
Gast".
Für solche Träume fehlt hier allerdings das passende Umfeld.
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29.12.2009
BADEN-WÜRTTEMBERG
Was ändert sich im Neuen Jahr im Südwesten?
STUTTGART:
Neue Umweltzonen, Öko-Heizungs-Pflicht auch für Altbauten, kürzere Sperrzeiten für
Gaststätten, landesweite Einrichtung von Pflegestützpunkten, neu gegliederte
Forstverwaltung - das sind nur einige der Änderungen, die auf die Baden-Württemberger im
Neuen Jahr zukommen.
UMWELTZONEN:
Im Kampf gegen den Feinstaub verbannen vom 1. Januar an drei weitere Kommunen Fahrzeuge
mit extrem veralteter Abgastechnik aus ihren Straßen: Freiburg, Heidelberg und Pfinztal
bei Karlsruhe werden zu Umweltzonen. Wie schon in 15 weiteren Städten bleibt Fahrzeugen
ohne Umweltplakette an der Windschutzscheibe dort die Zufahrt versperrt. Ziel ist es, den
gesundheitsschädlichen Feinstaub in der Luft zu verringern. Verstöße werden mit einem
Bußgeld von 40 Euro bestraft. Von Mitte 2010 an müssen in Stuttgart auch Fahrzeuge mit
roter Plakette draußenbleiben.
ÖKO-HEIZUNG:
Besitzer von Altbauten, die ihre Heizung in der letzten Zeit nicht erneuert haben, müssen
vom 1. Januar an beim Austausch ihrer Heizkessel dafür sorgen, dass ein Zehntel des
Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt wird. Bereits seit Frühjahr des zu
Ende gehenden Jahres gilt für Neubauten im Land die Vorschrift, dass ein Fünftel des
jährlichen Wärmebedarfs aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden muss. Knapp 30
Prozent des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes ist auf das Heizen und die
Warmwasserbereitung in Wohngebäuden zurückzuführen.
SPERRZEITEN:
Gaststätten dürfen im Neuen Jahr an Wochentagen eine Stunde und am Wochenende zwei
Stunden länger öffnen. Das bedeutet, dass die Sperrzeit unter der Woche nicht mehr von
2.00 bis 6.00 Uhr, sondern von 3.00 bis 6.00 Uhr gilt. Ausnahmen sind Kur- und
Erholungsorte, in denen der neuen Verordnung zufolge »Schank- und Speisewirtschaften
sowie öffentliche Vergnügungsstätten« weiterhin um 2.00 Uhr schließen müssen. Am
Wochenende reduziert sich die Sperrzeit auf eine Putzstunde von 5.00 bis 6.00 Uhr, statt
bisher 3.00 bis 6.00 Uhr. Für Spielhallen beginnt die Sperrzeit um 0.00 Uhr und endet
jeweils um 6.00 Uhr.
PFLEGESTÜTZPUNKTE:
Jeder der 44 Stadt- oder Landkreise soll im Laufe des neuen Jahres einen Pflegestützpunkt
erhalten, die sechs bevölkerungsreichsten bekommen sogar zwei Stützpunkte. Die insgesamt
50 Stützpunkte sind gedacht als Anlaufstelle für Pflegebedürftige und deren Angehörige
bei allen Fragen rund um das Thema Pflege. Die Stellen werden zu zwei Dritteln von den
gesetzlichen Krankenkassen und zu einem Drittel von den Kommunen finanziert. Pro
Pflegestützpunkt werden Kosten von 80 000 Euro veranschlagt.
NOTEN FÜR PFLEGEHEIME:
Ein Bild von der Qualität der Pflegeheime können sich Pflegebedürftige und deren
Angehörige überdies im kommenden Jahr selbst via Internet verschaffen. Der Medizinische
Dienst der Krankenversicherung (MDK) muss bis Ende 2010 alle 1400 Pflegeheime in
Baden-Württemberg überprüfen. Die Heime werden benotet: eine Gesamtnote, Noten jeweils
für die fünf Qualitätsbereiche sowie insgesamt 82 Noten für die einzelnen Kriterien.
Hinzu kommen Angaben zu den Kosten für die Heimbewohner. Die Ergebnisse sind abrufbar
unter: »www.pflegelotse.de«.
FRÜHCHEN:
Nur Krankenhäuser, die jährlich mindestens 14 Geburten von Frühchen mit einem
Geburtsgewicht unter 1250 Gramm zur Welt bringen, dürfen weiter diese besonders früh
geborenen Babys versorgen. Die Einführung der Mindestfallzahl mit dem neuen Jahr ist
verbunden mit einer besseren Beratung. In Baden-Württemberg werden nach Angaben der
Techniker Krankenkasse pro Jahr rund 750 extreme Frühgeburten gezählt.
FORSTVERWALTUNG:
Zum Neuen Jahr löst der neu gegründete Betrieb ForstBW die bisherige
Landesforstverwaltung endgültig ab. Anders als die frühere dreistufige Forstverwaltung
gibt es bei ForstBW nur noch zwei Ebenen. Aus 21 Referaten werden 13 Fachbereiche, von
denen jeder für das ganze Land zuständig ist. Das Land gewinnt nach den Worten von
Agrarminister Peter Hauk (CDU) dadurch bei der Bewirtschaftung des Staatswaldes mehr
Freiheit und Flexibilität. Naturschützer vom NABU warnten aber vor »überzogenen
Gewinnvereinbarungen«. Der Landesnaturschutzverband befürchtet, dass in der neuen
Struktur ein sorgfältiger Umgang mit Naturschutzbelangen nicht mehr möglich ist.
PRÜFUNG:
Wer Lehrer am Gymnasium werden will, muss vom Neuen Jahr an eine Prüfung mehr ablegen. Im
Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien wird statt der Präsentationsprüfung
eine dritte Lehrprobe eingeführt. Somit haben die Referendare jetzt in beiden Fächern
Lehrproben in der Oberstufe.
dpa
29.12.2009
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Weitere Fotos vom
Waldhotel ( mit Grüssen in die Schweiz )
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