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Bad-Wildbad im Schwarzwald

INTERESSANTES
aus der Presse

*Presse * Blättle * ein toller circus *

JANUAR   2010

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„Die Hoffnung stirbt zuletzt“
Marc Rothermund

Der Bürgermeister im Bild

 

Schwarzwälder Bote / Der Enztäler 27.01.2010
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2.01.2010

wildbader-anzeige_09.jpg (4167 Byte) 26.01.2010
Rund 90 Fassdaubenritter im Wettstreit auf dem Sommerberg

Das traditionelle Bad Wildbader Fassdaubenrennen ist eine Veranstaltung für Jung und Alt – und das nicht nur bei den Zuschauern. Am Sonntagnachmittag zeigte es sich wieder einmal, dass es (fast) keine Altersbeschränkungen gibt, denn sowohl der vierjährige Lien Maikler als auch Wolfgang Robra, 50 Jahre alt, bewältigten die Fassdauben-Rennstrecke bestens. Die Laufzeit war zwar sehr unterschiedlich, aber beiden machte es großen Spaß.

War es in den vergangenen Tagen noch fraglich, ob bei zwar befriedigender Schneelage, jedoch vereistem Skihang eine Durchführung überhaupt möglich sei, so entschlossen sich die Verantwortlichen der Skizunft – hier Rennleiterin Barbara Bott, Andreas Bott und Vorsitzender Marcus Eisele – die Traditionsveranstaltung durchzuführen. Es war der frühest mögliche Termin in diesem Winter, und von rund 100 Anmeldungen waren schließlich etwa 90 auf der Strecke, fast doppelt so viel wie im Vorjahr.

Die Helfer waren bereits einige Tage zuvor auf dem Sommerberg im Einsatz, vor allem zur Loipenpräparierung und zum Schanzenbau, und so fanden die Teilnehmer eine absolut einwandfreie Strecke vor und eine „entschärfte“ Abfahrt, da das Ziel bereits am Emmaweg war und die Abfahrt nicht wie bisher über den mittleren Skihang hinabführte.

Schnee genug, durchaus akzeptable Temperaturen, viele Teilnehmer – jedoch unerwartet wenige Zuschauer. Schade, wer nicht dabei war, hat wieder das winterliche Wildbader Highlight verpasst, denn in Deutschland gibt es solch ein Rennen nirgends mehr.

Natürlich ging es bei den kleinen und großen Fassdaubenrittern um Sekunden, auch wenn einige von den Großen unterwegs Interview- oder Doping-Pause machten – ins Ziel kamen sie alle, und in die Wertung auch. Bestzeit bei den Schülerinnen und Schülern liefen Carmina Hohloch (4:58 min) und Moritz Günthner (5:04 min), auf der längeren Strecke waren Claudia (4:56 min) und Daniel Waidelich (3:58) am schnellsten.

An der im Vorjahr erstmals eingeführten Mannschaftswertung – drei Teilnehmer, davon mindestens eine Dame – nahmen diesmal fünf Mannschaften teil, wobei die Mannschaft der Skizunft Calmbach mit 13:17 min souverän gewann, vor dem Team Enztalgymnasium 2 (18:03 min) und Schneeberger (19:36).

Dass das Fassdaubenrennen eine durchaus attraktive Veranstaltung ist, meinte auch der SWR 4, dessen Mitarbeiterin Irene Merkel das Rennen für den Hörfunk aufnahm und gegen 18 Uhr am Sonntagabend sendete.

Bei der Siegerehrung, die wie immer im Freien vor der Skihütte stattfand, gab es Pokale und Gutscheine für die Sieger und Urkunden für alle Teilnehmer. Mit einem dreifachen Ski-Heil beschloss Marcus Eisele, neuer Vorsitzender der 102 Jahre alten Skizunft Wildbad, das diesjährige, bestens organisiert und erfolgreiche Fassdaubenrennen.

26.01.2010

Schwarzwälder Bote / Der Enztäler 25.01.2010
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25.01.2010

ef-online.de
Gletscherpanne:
Was interessiert mich die globale Durchschnittstemperatur?
von Edgar L. Gärtner

Schwarzwälder Bote / Der Enztäler 22.01.2010
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22.01.2010

Schwarzwälder Bote / Der Enztäler 19.01.2010
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                                                                                           www.skizunft-wildbad.de/verein/fassdauben.html
19.01.2010

wildbader-anzeige_09.jpg (4167 Byte) 15.01.2010
Sehenswerter Film über das Palais Thermal


„Nur drei Personen kennen den folgenden Filmstreifen“, betonte Winfried Hahner, Veranstaltungsleiter des Staatsbades Wildbad, am Dienstagabend im gut besuchten Haus des Gastes, wohin die Produzenten der 30-Minuten-Dokumentation „Das Palais Thermal in Bad Wildbad“ aus der Reihe „Schätze des Landes“ zur Vorpremiere eingeladen hatten. Die drei Personen waren der Autor, Drehbuchverfasser und Regisseur Christopher Paul, die Redakteurin Dr. Elisabeth Milin vom SWR-Fernsehen, Landeskultur und Feature, sowie Valerie Haaf, die für den Schnitt zuständig war.

Rund 14 Stunden Filmmaterial hatte das SWR-Kamera-Team an zehn Drehtagen im November und Dezember des vergangenen Jahres aufgenommen, und daraus mussten dreißig Minuten herausgefiltert werden. Mindestens 600 Schnitte, so meinte die Cutterin, seien dafür erforderlich gewesen, aber vielleicht könnten es auch erheblich mehr gewesen sein.

Die dann folgende Vorführung verblüffte die Kenner des Palais Thermal absolut positiv, denn so hatten sie dieses Juwel – deshalb auch Schätze des Landes – bisher nicht empfunden oder betrachtet. Der Autor, Christopher Paul, zeigte nicht nur die Geschichte des Baus, sondern vor allem die vielen Möglichkeiten, durch einen Besuch und Aufenthalt im Palais Thermal sein Leben zu „entschleunigen“, zur Ruhe und Entspannung zu kommen, sich gehen zu lassen, um körperliches und inneres Wohlgefühl zu erlangen, und „Baden wie die Fürsten“ wurde hier in völlig anderer Weise interpretiert.

Geschickt wurde Geschichte von damals mit Wohlfühl-Angeboten von heute vermischt, und als „roter Faden“ tauchte immer wieder Fatme Grasberger auf, Mitarbeiterin im Palais Thermal, die putzenderweise den unterschiedlichen Baderäumlichkeiten den richtigen Glanz verlieh und auf Besonderheiten hinwies.

Wer sah schon einmal bewusst die Inschrift in der Kuppel des Großen Frauenbades „Introite – nam et hic – dii sunt“ (Tretet ein, denn auch hier sind die Götter)? Wer konnte dem Tübinger Ernst-Bloch-Chor lauschen, der im Kleinen Herrenbad sitzend gregorianisch klingende Weisen bot? Wer hat schon die Vielzahl der Wellness-Anwendungen erprobt, von der Seifenbürsten- über die Traubenkernöl- bis zur Hot Stone-Massage, vom Anti-Stress-Bad über das Mocca-Peeling bis zum White-Chocolate-Bad? Wer genoss das In-die-Ruhe-Absacken beim Klang-Wasser-Cocktail mit meditativen Klängen, beim Wassershiatsu oder bei der Klangentspannung mit tibetischen Klangschalen im orientalischen Ruheraum? Dazu kommen die drei Fürstenbäder und die sechs Saunen, die Märchenwelt der Farben durch die Jugendstil-Buntglasfenster, die Lichtreflexe des bewegten Wassers an den Wänden, die maurischen Spielereien, das Flair aus 1001 Nacht und die Maurische Halle mit orientalischem Tanz.

Kurze Interviews mit dem Vertreter des Staatsbades, dem Historiker, dem Therapeuten oder Liveaufnahmen mit vielen lobenden Besuchern ließen die rund 60 begeisterten Zuschauer im Haus des Gastes diesen „Schatz des Landes“ mit völlig neuen Augen sehen.

Frank Rieg, Geschäftsführer des Staatsbades, dankte anschließend den Gestaltern des Filmes, ob sie nun hinter der Kamera gestanden oder den Film persönlich mitgestaltet hatten. Seine Lobesworte: „Wunderbarer Film … alles stimmig … spritzig, intellektuell, zum Schmunzeln, spannend – und nicht zuletzt eine tolle Werbung für das Palais Thermal und Bad Wildbad“.

Der wirklich sehenswerte Film „Palais Thermal in Bad Wildbad“ wird am Samstag, 16. Januar 2010, um 21.50 Uhr im SWR-Fernsehen im Rahmen der „Schätze des Landes“ zu sehen sein.

Wer einen Mitschnitt der Sendung für seinen privaten Gebrauch haben möchte, muss über das Internet
www.swr.de   – Fernsehen –  in der linken Spalte ganz unten den Button „Mitschnittdienst“ anklicken und
kann sich eine DVD zum Preis von 29 Euro bestellen, möglich ist auch eine telefonische Bestellung unter 07221-929500.
 
15.01.2010

Schwarzwälder Bote / Der Enztäler  14.01.2010
In Wildbad entsteht Vier-Sterne-Hotel

Das Hauptgebäude der ehemaligen »Kurklinik für Kriegsblinde«
soll modernisiert und ausgebaut werden.

Bad Wildbad - Wenn alles klappt, könnte es in Bad Wildbad bald einen Leerstand weniger geben. Die ehemalige »Kurklinik für Kriegsblinde« soll zu einem Vier-Sterne-Superior-Hotel umgebaut werden.

Inhaber des Gebäudekomplexes ist seit 2006 die Jurinvest Immobilien GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Inhaber dieses Unternehmens wiederum ist Dmitry Sergeev aus Moskau.

Wie die Geschäftsführerin von Jurinvest, Kira Süss, auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, stehen bei dem Gebäude Investitionen im »Millionen-Bereich« an. Einen genauen Betrag nannte sie nicht. Über den Beginn der Bauarbeiten konnte Süss noch nichts sagen. Sie wollte sich auch nicht darauf festlegen, ob die Bauarbeiten bereits in diesem Jahr beginnen. »Das Gästehaus wird abgerissen und das Haupthaus modernisiert und ausgebaut«, informierte sie.

Süss teilte weiter mit, dass Ende Januar das Vorhaben im Wildbader Rathaus durch ein Modell vorgestellt werde. Nach den Worten von Heimatforscher Götz Bechtle habe ein Verwandter von ihm, der Hotelier August Bechtle, im Jahre 1910 die Anlage als Panoramahotel eröffnet. Mit der Stadt sei eigens ein Vertrag geschlossen worden, sodass direkt am Hotel eine Haltestelle der Sommerbergbahn eingerichtet worden sei – »eine Sensation«, so Bechtle.

Im Ersten Weltkrieg Lazarett für Soldaten
Im Ersten Weltkrieg habe das Gebäude als Lazarett für Soldaten gedient. In den 1930er-Jahren sei es an den Staat verkauft worden und zum Erholungsheim für Mütter geworden. Während des Zweiten Weltkrieges sei es erneut zum Lazarett für Soldaten umfunktioniert worden. 1945 habe die Anlage die französische Besatzungsmacht beschlagnahmt, um ihre Soldaten unterzubringen. 1950 sei das Gebäude vom »Landesverband der Kriegsblinden Württemberg« erworben worden, der 1952 zum »Landesverband der Kriegsblinden Baden-Württemberg im Bund der Kriegsblinden Deutschlands« umbenannt worden sei, so Bechtle weiter.

Zunächst als Kriegsblindenheim bezeichnet sei der Komplex in den 1970-er Jahren in »Kurklinik für Kriegsblinde« umbenannt worden. Wie Bechtle berichtet, habe das Heim in den 1970er-Jahren 90 Betten gehabt. Zum Schluss seien es noch 70 gewesen. Kriegsblinde aus dem gesamten Bundesgebiet hätten sich hier behandeln lassen. »Sie sind sehr gerne hierhergekommen«, erinnert sich der Heimatforscher.

Sollten die Pläne des russischen Investors Dmitry Sergeev für die ehemalige Kurklinik für Kriegsblinde Wirklichkeit werden, wäre das ein weiterer Meilenstein für Bad Wildbad. Wenn die ehemalige Kurklinik für Kriegsblinde zu einem Hotel wird, dann gäbe es in der Kurstadt einen Leerstand weniger.

Auch einige andere Hoteliers in Bad Wildbad haben in ihre Häuser viel Geld investiert und glauben somit an die Zukunft im Oberen Enztal. Nicht zu vergessen die Pflegeeinrichtungen, die derzeit gebaut werden. Auf dem Sommerberg entsteht zudem ein neuer Gastronomiebetrieb.

Da der Investor in der ehemaligen Kurklinik für Kriegsblinde Russe ist, könnte er einige seiner Landsleute dazu animieren, ihren Urlaub in Bad Wildbad zu verbringen und an alte Zeiten anknüpfen. Schließlich waren im 19. Jahrhundert russische Adelige gerne in Bad Wildbad.


Von Wolfgang Krokauer

14.01.2010 07:55 

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Schon wieder ist der Titel falsch.

Am 20.11.2008 berichtete Herr Krokauer schon einmal vom "Panorama", unter dem
Titel  
"Bad Wildbad - Blindenklinik wird zum Hotel"

Vor genau 2 Jahren am   13.01.2008   &  25.11.2008   wurde in der Pforzheimer Zeitung   vom
"Panoramahotel" berichtet. 
Bei der Eröffnung der Sana-Klinik, am   09.04.2009   träumte BM Mack vom
"Arabischen Gast",
jetzt träumt Herr Krokauer vom
"Russischen Gast".
Für solche Träume fehlt hier allerdings das passende Umfeld.

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Schwarzwälder Bote / Der Enztäler  29.12.2009
BADEN-WÜRTTEMBERG

Was ändert sich im Neuen Jahr im Südwesten?

STUTTGART:
Neue Umweltzonen, Öko-Heizungs-Pflicht auch für Altbauten, kürzere Sperrzeiten für Gaststätten, landesweite Einrichtung von Pflegestützpunkten, neu gegliederte Forstverwaltung - das sind nur einige der Änderungen, die auf die Baden-Württemberger im Neuen Jahr zukommen.

UMWELTZONEN:
Im Kampf gegen den Feinstaub verbannen vom 1. Januar an drei weitere Kommunen Fahrzeuge mit extrem veralteter Abgastechnik aus ihren Straßen: Freiburg, Heidelberg und Pfinztal bei Karlsruhe werden zu Umweltzonen. Wie schon in 15 weiteren Städten bleibt Fahrzeugen ohne Umweltplakette an der Windschutzscheibe dort die Zufahrt versperrt. Ziel ist es, den gesundheitsschädlichen Feinstaub in der Luft zu verringern. Verstöße werden mit einem Bußgeld von 40 Euro bestraft. Von Mitte 2010 an müssen in Stuttgart auch Fahrzeuge mit roter Plakette draußenbleiben.

ÖKO-HEIZUNG:
Besitzer von Altbauten, die ihre Heizung in der letzten Zeit nicht erneuert haben, müssen vom 1. Januar an beim Austausch ihrer Heizkessel dafür sorgen, dass ein Zehntel des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt wird. Bereits seit Frühjahr des zu Ende gehenden Jahres gilt für Neubauten im Land die Vorschrift, dass ein Fünftel des jährlichen Wärmebedarfs aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden muss. Knapp 30 Prozent des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes ist auf das Heizen und die Warmwasserbereitung in Wohngebäuden zurückzuführen.

SPERRZEITEN:
Gaststätten dürfen im Neuen Jahr an Wochentagen eine Stunde und am Wochenende zwei Stunden länger öffnen. Das bedeutet, dass die Sperrzeit unter der Woche nicht mehr von 2.00 bis 6.00 Uhr, sondern von 3.00 bis 6.00 Uhr gilt. Ausnahmen sind Kur- und Erholungsorte, in denen der neuen Verordnung zufolge »Schank- und Speisewirtschaften sowie öffentliche Vergnügungsstätten« weiterhin um 2.00 Uhr schließen müssen. Am Wochenende reduziert sich die Sperrzeit auf eine Putzstunde von 5.00 bis 6.00 Uhr, statt bisher 3.00 bis 6.00 Uhr. Für Spielhallen beginnt die Sperrzeit um 0.00 Uhr und endet jeweils um 6.00 Uhr.

PFLEGESTÜTZPUNKTE:
Jeder der 44 Stadt- oder Landkreise soll im Laufe des neuen Jahres einen Pflegestützpunkt erhalten, die sechs bevölkerungsreichsten bekommen sogar zwei Stützpunkte. Die insgesamt 50 Stützpunkte sind gedacht als Anlaufstelle für Pflegebedürftige und deren Angehörige bei allen Fragen rund um das Thema Pflege. Die Stellen werden zu zwei Dritteln von den gesetzlichen Krankenkassen und zu einem Drittel von den Kommunen finanziert. Pro Pflegestützpunkt werden Kosten von 80 000 Euro veranschlagt.

NOTEN FÜR PFLEGEHEIME:
Ein Bild von der Qualität der Pflegeheime können sich Pflegebedürftige und deren Angehörige überdies im kommenden Jahr selbst via Internet verschaffen. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) muss bis Ende 2010 alle 1400 Pflegeheime in Baden-Württemberg überprüfen. Die Heime werden benotet: eine Gesamtnote, Noten jeweils für die fünf Qualitätsbereiche sowie insgesamt 82 Noten für die einzelnen Kriterien. Hinzu kommen Angaben zu den Kosten für die Heimbewohner. Die Ergebnisse sind abrufbar unter: »www.pflegelotse.de«.

FRÜHCHEN:
Nur Krankenhäuser, die jährlich mindestens 14 Geburten von Frühchen mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm zur Welt bringen, dürfen weiter diese besonders früh geborenen Babys versorgen. Die Einführung der Mindestfallzahl mit dem neuen Jahr ist verbunden mit einer besseren Beratung. In Baden-Württemberg werden nach Angaben der Techniker Krankenkasse pro Jahr rund 750 extreme Frühgeburten gezählt.

FORSTVERWALTUNG:
Zum Neuen Jahr löst der neu gegründete Betrieb ForstBW die bisherige Landesforstverwaltung endgültig ab. Anders als die frühere dreistufige Forstverwaltung gibt es bei ForstBW nur noch zwei Ebenen. Aus 21 Referaten werden 13 Fachbereiche, von denen jeder für das ganze Land zuständig ist. Das Land gewinnt nach den Worten von Agrarminister Peter Hauk (CDU) dadurch bei der Bewirtschaftung des Staatswaldes mehr Freiheit und Flexibilität. Naturschützer vom NABU warnten aber vor »überzogenen Gewinnvereinbarungen«. Der Landesnaturschutzverband befürchtet, dass in der neuen Struktur ein sorgfältiger Umgang mit Naturschutzbelangen nicht mehr möglich ist.

PRÜFUNG:
Wer Lehrer am Gymnasium werden will, muss vom Neuen Jahr an eine Prüfung mehr ablegen. Im Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien wird statt der Präsentationsprüfung eine dritte Lehrprobe eingeführt. Somit haben die Referendare jetzt in beiden Fächern Lehrproben in der Oberstufe.

dpa

  29.12.2009

Weitere Fotos vom Waldhotel ( mit Grüssen in die Schweiz )


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