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Wildbad-Explorer |
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| *Presse * Blättle * ein toller
circus * |
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| Interessantes aus der Press |
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Der Bürgermeister im Bild |
Manche Politiker muß man behandeln wie rohe Eier.
Und wie behandelt man rohe Eier?
Man haut sie in die Pfanne.
Dieter Hallerrvoden
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31.03.2009

31.03.2009
BERICHT
2007
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31.03.2009
Masseur soll 420.000 Euro
ergaunert haben
BAD WILDBAD. Ein Physiotherapeut aus Bad Wildbad soll durch Abrechnungsbetrug im großen
Stil mehr als 420.000 Euro ergaunert haben. Der Mann habe einen Dienstleister aus München
beauftragt, seine Behandlungen bei den Krankenkassen abzurechnen, teilte die
Staatsanwaltschaft Tübingen am Montag mit.
Im Voraus bekam er mehr als 420.000 Euro ausgezahlt. Weil mehrere Krankenkassen gegen ihn
allerdings einen Zahlungsstopp verhängt hatten, blieb der Dienstleister auf den Kosten
sitzen. Der Physiotherapeut werde sich demnächst vor der Wirtschaftsstrafkammer Stuttgart
für die Tat verantworten müssen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.lsw
31.03.2009
BERICHT
2008
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27.03.2009
Reuige Diebe rücken Beute heraus
BAD WILDBAD. Man kann es beinahe als Kriminalstory bezeichnen,
was nun ein gutes Ende gefunden hat. Es geht dabei um einen wunderschön behauenen
Buntsandstein, der im ehemaligen Rheuma-Krankenhaus als Erinnerung an das frühere
Katharinenstift in einer Innenwand eingemauert war.
Ursprünglich befand sich der Stein am Eingangsportal des früheren Katharinenstiftes
(18701968), das beim Bau des Neuen Eberhardsbades abgebrochen wurde. Diese rund 90
Zentimeter hohe sehr schön gestaltete Steinmetzarbeit wurde vor über zwei Jahren beim
Abbruch des alten Rheuma-
-Krankenhauses gestohlen. Der Stein war also nicht nur verschwunden, was bei einem Gewicht
von rund 180 Kilogramm nicht so einfach ist, sondern Anfang Januar 2007 von mehreren
Personen ganz offensichtlich herausgemeißelt und abtransportiert worden. Irgendwie wurden
jedoch die Diebe durch die Veröffentlichung des Diebstahls und ein Foto des Steines in
der regionalen Presse verunsichert. Denn als Briefbeschwerer kam er sicherlich nicht in
Frage und beim Einsetzen in eine Hauswand oder Mauer würde er ja gesehen.
Und siehe da, im vergangenen Herbst fand man den unversehrten Stein in der Tiefgarage des
Neurologischen Rehabilitationszentrums wieder. Die Diebe mussten ihn dorthin
zurückgebracht haben. Bei den zuvor erfolgten regelmäßigen Säuberungen der Tiefgarage
war nie etwas aufgefallen.
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Der Stein wurde anschließend in einem
Bad Wildbader Steinmetzbetrieb gereinigt, gesäubert und aufgearbeitet und nun im
Eingangsbereich der neuen Sana-Kliniken
wieder angebracht.
Mike Hofsäss und Thomas Haag, Mitarbeiter
einer Wildbader Schlosserei, befestigten
dieses inzwischen 140 Jahre alte meisterlich behauene Kunstwerk absolut diebstahlsicher. |
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Die neue Klinik wird am 9. April offiziell eingeweiht und Anfang Mai vollends in Betrieb
genommen. cht
27.03.2009
BERICHT 2007
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26.03.2009

26.03.2009
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21.03.2009

21.03.2009
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21.03.2009
Paukenschlag bei der Wildbader CDU: Neher abgewählt
BAD WILDBAD. Der langjährige Stadtrat und stellvertretende Vorsitzende des
CDU-Stadtverbands, Rolf Gernot Neher, hat bei der Nominierungsversammlung für die
Gemeinderatswahl eine herbe Niederlage hinnehmen müssen: Er wurde nicht für die Liste
der CDU nominiert und kann somit bei der Gemeinderatswahl im Juni nicht für seine Partei
kandidieren.
Von 19 stimmberechtigten Mitgliedern stimmten am Donnerstagabend nur fünf für Neher,
zehn votierten gegen ihn, vier enthielten sich der Stimme. Das ist ein ganz
schlimmer menschlicher Umgang innerhalb der CDU, sagte Neher gestern. Er habe zwar
geahnt, dass möglicherweise etwas in dieser Richtung komme, sei aber von niemandem direkt
angesprochen worden. Aufgrund des Wahlergebnisses legte Neher sämtliche Ämter in Partei
und Fraktion nieder und ist aus der CDU ausgetreten.
Systematisch kaltgestellt"
Er selbst sieht sich in der Reihe derjenigen in der Wildbader CDU, die in den
letzten zehn Jahren systematisch von den Altvorderen der Partei kaltgestellt
worden seien. Denen war ich zu dynamisch und hatte zu viel Erfolg, sagte Neher
ohne Namen zu nennen.
Diesen Personen ginge es darum, ihren Einfluss aufrechtzuerhalten und die Wildbader CDU
nach ihren Vorstellungen zu steuern. Besonders wütend macht den 59-jährigen ehemaligen
Wildbader Polizeichef, dass er zu diesem späten Zeitpunkt keine Chance mehr hat, irgendwo
anders zu kandidieren. Bei der Vorbereitung der Kommunalwahl sei er von der CDU einstimmig
auf den zweiten Platz der Kandidatenliste gesetzt worden.
Dann habe man ihn mit der Begründung einer alphabetischen Reihenfolge bei der
Nominierungsveranstaltung auf den dritten Platz gesetzt, um ihn dann letztlich überhaupt
nicht zu nominieren. Die Partei demontiert sich selbst, so Neher.
Neher, der 30 Jahre CDU-Mitglied war und seit 13 Jahren ununterbrochen im Bad Wildbader
Gemeinderat saß, kündigte an, in der Kommunalpolitik nie wieder etwas zu machen. Für
die Kreistagswahl sei er allerdings bereits nominiert und ansonsten werde er sich auf die
Vereins- und die Jugendarbeit konzentrieren.
Bei einer geheimen Wahl sei man vor Überraschungen nicht gefeit, sagte der Vorsitzende
des CDU-Stadtverbands, Siegfried Möhrer, der den Umgang mit Neher als heftig
bezeichnete. Denn zunächst sei es nur um den Listenplatz gegangen.
Dass Neher auf diese Weise hinausgeekelt worden sei, tue ihm menschlich leid. Schließlich
habe er sich zwei Jahrzehnte lang für Partei und Fraktion engagiert. Aber möglicherweise
gefalle nicht jedem, was andere tun, und das lasse sich an der Wahlurne einfacher kundtun
als offen, wollte er über Gründe für das Abstimmungsergebnis aber nicht spekulieren.
Nun gelte es, die Lücke zu schließen und den Stadtverband zur Normalität
zurückzuführen.
21.03.2009 Nicola Hiller
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20.03.2009

20.03.2009
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10.03.2009 - 8.04 Uhr
Weniger Tourismus: Im Januar 2009 wurden in Deutschland 19,1 Millionen
Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten
und auf Campingplätzen gezählt.
Das sind 2 Prozent weniger als 2008, so das Statistische Bundesamt.
Mit einem Minus von 8 Prozent sank vor allem die Zahl der Gäste aus dem
Ausland.
In der Hotellerie sank die Zahl der Gäste um 3 Prozent auf 12,3 Millionen.
10.03.2009
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10.03.2009
Die Zahlen von 2008

10.03.2009 Wolfgang Krokauer
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03.03.2009

03.03.2009 Reginald Hanicke |
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03.03.2009
Verjüngungskur für
König-Karl-Bad braucht Zeit
BAD WILDBAD. Zwei Monate haben Restauratoren das König-Karls-Bad in Bad
Wildbad genau unter die Lupe genommen. Sie untersuchten Holz, Glas, Fliesen und die
Malereien, die teilweise überstrichen waren. Die Ergebnisse der Spezialisten fließen nun
in das Gestaltungskonzept des Stuttgarter Architekten ein, der von Vermögen und
Bau mit der Renovierung des Gebäudes betraut ist.
Ziel der Sanierung: Die historischen Räume des im Jahr 1890 eröffneten Gebäudes sollen
wieder zu Tage treten und für Tagungen und Veranstaltungen nutzbar sein, sagt Gerhard
Habermann, Abteilungsleiter von Vermögen und Bau in Pforzheim: Uns sind
daher die Vorbereitungen wichtiger, als ein schneller Baubeginn. Nur so könnten die
Arbeiten dann auch zügig ablaufen.
Habermann rechnet mit einem Beginn der Renovierung im Herbst. Bei dem
Fünf-Millionen-Projekt ginge es vor allem um die Pflege des Gebäudes. Wir wollen
das Haus für nachfolgende Generationen erhalten, so Habermann. Dabei gelte es
beispielsweise die alten Malereien freizulegen, aber nicht zu ergänzen.
Bei früheren Arbeiten im heutigen Haus des Gastes sei einiges verunstaltet worden,
erklärt er: Das Gebäude sollte in den 1970ern abgerissen werden, da wurde nur noch
wenig dran gemacht.
03.03.2009 Carolin Kirstein
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28.02.2009

28.02.2009
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