Bad Wildbad im Schwarzwald - Interessantes - Presse - Aktuell  Mai 200
Ein Service von On Line Pefri electronics  75339 HÖFEN an der Enz   Tel  07081 8620    

Wildbad-Explorer

Schwarzwald.
Bad-Wildbad  

running news.gif (13661 Byte)

*Presse * Blättle * Ein toller circus *

.
.
MAI 2000
.

<... Zurück zum : April 2000

        Weiter zum :   Juni 2000  ...>

.
.

Wildbader Anzeigenblatt  31. Mai 2000

.
.

Von der Stadtverwaltung Bad Wildbad:

Freundlicher Hinweis für Falschparker

.

Als besonders bürgerfreundlich zeigt sich die Stadtverwaltung Bad Wildbad in den kommenden Wochen gegenüber Falschparkern. Anstatt einer gebührenpflichtigen Verwarnung für falsch geparkte Fahrzeuge gibt es an jeweils zwei Wochentagen in den kommenden vier Wochen nur freundliche Hinweise auf den Verstoß. Lediglich in besonders schwerwiegenden Fällen, zum Beispiel bei Fahrzeugen, die auf Gehwegen stehen oder den fließenden Verkehr behindern, werden Verwarnungen ausgesprochen oder der Abschleppwagen gerufen. Damit setzt die Stadt die im letzten Jahr begonnene Aktion fort.
Ziel dieser Aktion ist es, den erzieherischen Effekt bei der Kontrolle des ruhenden Verkehrs, insbesondere gegenüber den Kurgästen, in den Vordergrund zu stellen. Die Stadt verspricht sich mehr Akzeptanz durch diese Aktion bei den Autofahrern und eine Verbesserung in der Nutzung der Parkhäuser.
Der Einnahmeverlust durch die entgangenen Verwarnungsgebühren beläuft sich auf etwa 2000 Mark. Die Stadt und der Gemeinderat gehen aber davon aus, dass der positive Imagegewinn dies rechtfertigt. In den kommenden Jahren sollen solche „Windschutzscheibenhinweise“ immer zu Beginn der Saison dann um Beachtung der Parkregelungen und um Verständnis werben.

.
.

pz-news  27. Mai 2000

:.
:.

Den Gastro-Gipfel erklommen

Walter Staib: Vom Buckenberg in die USA Höchste Auszeichnungen

Eigentlich hatte der junge Walter Staib stets daran gedacht, einmal in die Buckenberg-Gaststätte zurückzukehren.

Doch daraus ist nichts geworden, denn in den USA hat er den Gastro-Gipfel erklommen.

Nicht Atlanta, Los Angeles, New York, San Franzisko, Chicago oder Boston gelten in den USA als die Hochburgen der Gourmets. In seiner "Milliennium Edion" hat Amerikas bekanntester Restaurantführer, der "Zagat Survey", drei Restaurants in Philadelphia die höchstmögliche Wertung verliehen. Unter ihnen: der "City Tavern" mit seinem Chef Walter Staib.

Manchmal ist die Welt klein. Da sitzt Manfred Pfrommer, Exportdirektor der Gebrüder Hepp, bei einem internationalen Forum mit Vertretern der Gastronomie zusammen und entdeckt bei einem, dass dessen Englisch mit einem leicht schwäbisch-pforzheimer Akzent durchsetzt ist. Klar, dass man bald nicht nur über Geschäfte spricht, sondern von der gemeinsamen Heimat. Denn die hat Walter Staib nie vergessen. Ein-, zweimal im Jahr, wenn er auf Reisen ist, macht er einen Abstecher auf den Buckenberg, um seine Eltern zu besuchen und auch bei Hepp vorbeizuschauen. Denn Staib ist nicht nur Küchenchef und seit kurzem Buchautor, er verkauft vor allem Gastronomie-Konzepte. Und das in aller Welt.

Bei Verwandten, den Eberles, ist der kleine Walter in der Buckenberg-Gaststätte aufgewachsen. Den Onkel hat er beim Schlachten begleitet, hat Ziegen gehütet und in die Kochtöpfe geschaut. "Für mich stand so von Anfang an fest, dass das mein Beruf, mein Leben sein wird", berichtet er im Gespräch mit der PZ. So begann er nach dem Besuch der Buckenbergschule eine Lehre im Hotel "Post" in Nagold, er war im "Sommerberg-Hotel" in Bad Wildbad und ging schließlich für sechs Jahre in die Schweiz.

Als Staib 1969 zu einer kullinarischen Olympiade in die USA eingeladen wurde, dachte er, dort vielleicht für ein Jahr zu bleiben. Aber dann lernte er seine Frau kennen, wurde Vater (die Kinder sind heute 27 und 24 ) und blieb jenseits des Atlantik hängen.

Chicago war die erste Station des damals 23-Jährigen. Und schnell ging es aufwärts auf der Karriereleiter. Staib erhielt Schlüsselpositionen bei Hyatt und Sheraton Hotels bevor er 1977 zu OMNI Hotels als Food¬ Bevarage-Direktor wechselte. Bald war er Chef der Restaurants der Hotelgruppe, bevor er als Vizepräsident zu einem Privatunternehmen wechselte, das in Gastrobereich einen Umsatz von 450 Millionen Dollar im Jahr hatte.

Im Jahr 1982 kam Staib zurück zu Omni und begann, für die Gruppe Restaurants, Bistros und Nachtclubs zu konzipieren. Bevor er sich vor zehn Jahren mit seiner Firma "Con cepts by Staib, Ltd." selbstständig machte, war er noch für eine Spezialitäten-Restaurant-Kette mit 75 Lokalen in den USA und Mexico tätig.

Mittlerweile hat Walter Staib über 300 Feinschmeckerrestaurants in aller Welt seine Handschrift verliehen. Dazu zählen "Villa Christina" und "Christino¬s" als Franchise-Konzepte. Als die Stadt Philadelphia ihren aufs Jahr 1773 zurückgehenden "City Tavern" wieder zum Flaggschiff in der Gastroszene der Stadt machen wollte, in der sich die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Freiheit und Verfassung gaben, wurde Staib um ein Konzept gebeten. Der schlug vor, die Taverne annähernd wie vor 200 Jahren zu führen was die Küche ebenso betrifft, wie die Ausstattung im Restaurant, in dem das Personal in Gewändern serviert, wie sie um 1780 üblich waren.

Mittlerweile hat Philadelphia den mit vielen Auszeichungen dekorierten Pforzheimer offiziell zu ihrem "kulinarischen Botschafter" ernannt. Der diese Ehre stolz hinaus in alle Welt trägt. Denn derzeit ist Staib als Marketing-Berater viel in der Karibik und Asien unterwegs. Zudem hält er Vorlesungen und Seminare. Fürs Radfahren und Tennisspielen bleibt da nur wenig Zeit. Zumal er schon das nächste Kochbuch im Kopf hat. Und in dem ist, noch ganz weit hinten, ein Traum gespeichert: "Vielleicht später mal was Kleines im Schwarzwald zu führen," wie er der PZ verraten hat.

::
.

IHK: Grundgebühr für Gewerbemüll illegal

STUTTGART

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart hält die von manchen Kommunen und Kreisen geplante Grundgebühr auf Gewerbeabfall für illegal.

Die IHK warnte die Landkreise der Region gestern davor, sich mit einer solchen Gebühr auf "juristisches Glatteis" zu begeben.

In der Hoffnung auf bessere Auslastung ihrer Beseitigungsanlagen setzten die Kreise jetzt auf verwertbare Abfälle, kritisierte IHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Richter. "Die gehören nach dem geltenden Gesetz aber nicht auf Deponien oder in Verbrennungsanlagen", sagte er. Solche Abfälle müssten vielmehr wiederverwertet werden, wie es das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz vorschreibe. "Die Unternehmen haben in den letzten Jahren nach den Vorgaben dieses Gesetzes ihre Abfallmengen drastisch verringert und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz geleistet", sagte Richter.

Die Unternehmen ließen es sich nicht bieten, dass sie jetzt zusätzliche zur Kasse gebeten werden sollten. Schließlich zahlten sie für die Entsorgung ihrer Restabfälle. Als "politisch-taktische Verleumdung" bezeichnete Richter die Behauptung, die Mehrzahl der Unternehmen in der Region entsorgten ihre Abfälle auf Billigdeponien. Die IHK Region Stuttgart hat insgesamt 120000 Mitglieder.lsw

.
.

Wildbader Anzeigenblatt 20. Mai 2000

.
.

Dr. med. Karl Heinrich Baetzner †

Ehrenbürger der Stadt Bad Wildbad verstarb im Alter von 88 Jahren

In den letzten Wochen ist es sehr still geworden um eine Persönlichkeit, die über Jahrzehnte hinaus sich um die Mitbürger und das öffentliche Leben im besten Sinne des Wortes verdient gemacht hatte: Nach längerem Krankenlager, das der Verstorbene geduldig zu ertragen wusste, mit klarem Kopf und immer positiven Gedanken, die auch das engere und weitere Umfeld sowie das Wohlergehen seiner Heimatstadt reflektierten, wurde am vergangenen Mittwoch der Tod des in höchstem Maße verdienten Mitbürgers Dr. med. Karl Heinrich Baetzner zur Erlösung. Die große Familie, seine vielen Freunde und Bekannten, die Stadt Bad Wildbad und nicht zuletzt die enorme Zahl der Patienten, die den Träger des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse und weiterer hoher Auszeichnungen verehrten, wissen darum, dass mit dem Tode des engagierten Mediziners und außergewöhnlichen Menschen eine Ära zu Ende ging.

Im Jahre 1953 eröffnete Dr. med. Karl Heinrich Baetzner in der Villa Schönblick in der Olgastraße in Wildbad eine Chirurg. Privatklinik, der im Jahre 1967 die Eröffnung des neu erbauten Dr. Baetzner-Krankenhauses folgte. Mit diesem Akutkrankenhaus setzte der hervorragende Chirurg und weitsichtige Chefarzt besondere Akzente und erfüllte sich im oberen Enztal seinen Lebenstraum. Nach 13jährigem Wirken als Klinik-Chef und Ärztlicher Direktor erfolgte zum 1. Januar 1980 die Übernahme des Privatkrankenhauses durch die damalige Sana-Krankenhaus-Betriebs- und Beratungsgesellschaft.
Neben dem ungewöhnlich intensiven beruflichen und medizinischen Wirken hatte Dr. med. Karl Heinrich Baetzner auch einen besonderen Draht zur Bevölkerung und verschloss sich zu keiner Zeit der mitbürgerlichen Verantwortung. In den Jahren 1959 bis 1965 war er Mitglied des Gemeinderats und übernahm in dieser Zeit auch als erster Bürgermeister-Stellvertreter kommunale Verantwortung. Von 1953 bis 1973 – damit über 20 Jahre – übte Dr. Baetzner das Mandat als Kreistagsmitglied (Krankenhausausschuss) aus und hatte im Kurvereinsausschuss sowie weiteren Entscheidungsgremien auf örtlicher und überregionaler Ebene Stimme und Gewicht. Als Rechtsritter des Johanniterordens, langjähriger Präsident des Rotary-Clubs Pforzheim, als beratendes Mitglied in einer Vielzahl auch standesrechtlicher Institutionen bewies der Verstorbene bürgerschaftliches Engagement.

.
.

Wildbader Anzeigenblatt 17. Mai 2000

.

Wildbader "Pfennigfuxer" im Stuttgarter Neckarstadion.

.

Die „Pfennigfuxer“ des Fußballvereins Wildbad wollen ihre Aktivitäten und damit auch die am ersten Juli-Wochenende in der Kurstadt stattfindenden Deutschen Meisterschaften noch bekannter machen: Am kommenden Samstagnachmittag werden sie mit ihren „Pfennigfux“-Platten zu Gast im Stuttgarter Neckarstadion sein, wo der VfB Stuttgart im letzten Heimspiel dieser Saison gegen Arminia Bielefeld antritt. In der Halbzeit werden die Wildbader Fußballer das „Pfennigfuxen“ präsentieren und versuchen, dafür neue Freunde zu gewinnen

.
.

Rossini im  

                       Wildbader Anzeigenblatt
.
.

Auflistung der Monate ab April 1999

[ PFORZHEIMER ZEITUNG ] [ SCHWARZWÄLDER BOTE ] [ WILDBADER ANZEIGENBLATT ] [ STUTTGARTER ZEIUNG ]
[ STUTTGARTER NACHRICHTEN ] [ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ]

..[ ZURÜCK NACH BAD WILDBAD ]

[ BAD WILDBAD UND DAS INTERNET ] [ TÄGLICHER WETTERBERICHT ]
.
gaestebuch Pefri electronics
systran_big_logo.gif (1611 Byte)
FUNNY TRANSLATION
.pefri @bad-wildbad.info

.

© Copyright 2000 Textbeiträge der div.Presseorgane